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Netzwerke einfach zu Hause einrichten über WLAN Router

Montag, Februar 21st, 2011

Gerade im Hausgebrauch ist die wichtigste Funktion des Computers oder des Laptops heutzutage der Internetzugang, der vornehmlich auch überall im Haus gewährleistet sein soll, was meist über die Nutzung eines WLAN Router geschieht. Seit Jahren schon werden diese Router teils zu Spottpreisen angeboten, und auch die Handhabung ist meist ein Kinderspiel.

Der Router ist hierbei ein Netzwerkgerät, das mehrere Rechnernetze koppelt oder trennt – je nach Sichtweise. WLAN steht hierbei für „Wireless Local Area Network“ und vermittelt, dass die Netzwerkverbindung über den Router kabellos stattfindet und auf einen bestimmten Radius begrenzt ist. Dies ist zum einen räumlich gemeint, da die Verbindung nur bis zu einer gewissen Entfernung möglich ist, zum anderen sollte das Netzwerk natürlich auch immer so eingerichtet sein, dass nur berechtigte Nutzer zum Beispiel über ein Passwort die Zugangsberechtigung erhalten, damit Datenklau oder Missbrauch ausgeschlossen werden können.

Die Einrichtung von einem WLAN Router im eigenen Heim ist heutzutage fast schon ein Kinderspiel, da die Funktionalität recht einfach gehalten ist und ausführlich erklärt wird. Der Router wird per mitgelieferten Kabeln mit dem Telefonanschluss verbunden, und per Funk kann bereits auf allen gewünschten Geräten der Zugang zum Netzwerk eingerichtet werden, soweit diese über die entsprechenden Schnittstellen und Funktionalitäten verfügen. Allerdings gibt es seit einigen Jahren kaum einen Computer oder ein Laptop mehr auf dem Markt, bei dem dies nicht automatisch eingebaut ist.

Sollten Sie über ein älteres Modell verfügen, können Sie dieses mit Sicherheit auch für den WLAN Empfang nachrüsten. Abgesehen vom bequemen Internetzugang über den WLAN Router ermöglicht dieser auch die Kommunikation im geschlossenen Netzwerk, also nicht über das Internet. So können Sie einfach und unkompliziert Daten zwischen verschiedenen Rechnern oder anderen Geräten austauschen oder – vor allem bei jungen Menschen nach wie vor sehr beliebt – Netzwerkspiele spielen, bei denen verschiedene Parteien auf ihren eigenen Computern spielen und dabei in einer interaktiven Welt interagieren, zu der sie dank des eingerichteten Netzwerkes alle Zugang besitzen.

WLAN sicher machen

Montag, August 2nd, 2010

Mit steigenden Verkaufszahlen von Notebooks und den günstigen Flatrates für den Internetzugang sind auch WLAN-Netze immer beliebter für viele Anwender. WLAN bezeichnet dabei den kabellosen Zugang zum Internet über eine WLAN-Verbindung. Der Vorteil liegt ganz klar darin, dass man mit seinem Notebook aus der kompletten Wohnung oder auch aus dem Freien eine Internetverbindung hergestellt werden kann.
Wer WLAN nutzt sollte aber in Zeiten der starken Internetkriminalität einige wichtige Sicherheitshinweise beachten, um nicht Opfer von Hackern zu werden.
Damit andere nicht auf Daten des eigenen Computers zurückgreifen können, muss der Nutzer deshalb sein WLAN-Netz verschlüsseln. Werden kriminelle Handlungen mit der IP-Adresse ausgeführt und der Anwender hat sein Netz nicht durch eine Verschlüsselung geschützt, so kann derjenige sogar rechtliche Probleme bekommen.
Wie aber richtet man eine Verschlüsselung für sein WLAN-Netz ein?
Zuerst sollte man seinen Computer mit einem LAN-Kabel und dem WLAN-Router verbinden. Hier geht man dann auf die Adresse des Routers (meist 192.168.1.1) und meldet sich am Router an. Zuerst sollte das WLAN abgeschaltet werden. Dann sollte das Passwort des Routers geändert werden, da dieses bei allen Routern des gleichen Herstellers identisch ist und Außenstehende so leichtes Spiel hätten, um an das WLAN-Netz des Anwenders zu kommen.
Als nächster Schritt folgen die eigentlichen Einstellung für den Verschlüsselungsmodus, beispielsweise WPA2.
Auf keinen Fall sollte das WEP-Verfahren genutzt werden, weil es als unsicher gilt.
Nun legt der Anwender den Schlüssel für die Verschlüsselung fest. Dieser kann aus 63 Zeichen bestehen. Hierbei sollten jedoch generische Worte ebenso nicht gewählt werden wie Namen. Am besten ist eine wahllose Folge aus Buchstaben und Zahlen.
Ist der Schlüssel eingegeben und notiert, vergibt man noch einen Namen für das eigene Funknetz, auch SSID genannt. Dieses sollte eindeutig sein, damit der Anwender es von WLAN-Netzen von Nachbarn unterscheiden kann. Dann nur noch die gemachten Einstellungen speichern und WLAN wieder aktivieren.
Nachdem der Router neu gestartet ist, kann man sich gefundene Funknetze von seinem Computer anzeigen lassen. Nun einfach das eigene Netzwerk anklicken und Verbinden. Der Anwender wird nun aufgefordert den vorher festgelegten Schlüssel einzugeben. Ist das vollbracht kann man seinen Computer mit dem WLAN-Netz verbinden und ungestört im Internet surfen.