Posts Tagged ‘ Technik ’

Rund um den Begriff Netzwerk

Montag, November 21st, 2011

Der Begriff Netzwerk ist im IT Bereich ein wichtiger und in vielerlei Hinsicht oft verwendeter Terminus, der sich noch in viele verschiedene Aspekte gliedern und spezifizieren lässt. Doch gerade in der gegenwärtigen Zeit kommen dem Begriff Netzwerk noch viele weitere, sehr aktuelle Bedeutungen zu. Beispielsweise im Geschäftsleben ist der Begriff der Netzwerke momentan in aller Munde. Gemeint ist damit die soziale Vernetzung in der Geschäftswelt – innerhalb einer Branche aber auch branchenübergreifend.

Freunderlwirtschaft ?

Natürlich ist die Praxis nicht neu, dass man innerhalb der Geschäftswelt daran interessiert ist, gewinnbringende oder zumindest vorteilhafte Beziehungsnetze aufzubauen. „Leute kennen“ und „Beziehungen haben“ ist schon lange ein wichtiger Teil des geschäftlichen Lebens – und das in sehr vielen Branchen, in manchen mehr und in manchen weniger. Doch was lange als Vetternwirtschaft verschrien war – und im österreichischen Sprachraum auch oft und gerne die berühmte „Freunderlwirtschaft“ genannt wird – muss nicht negativ besetzt sein. Gerade jetzt etablieren sich immer mehr so genannte Netzwerker, die sich gezielt damit beschäftigen, Leute zu ihrem gemeinsamen Nutzen zusammenzubringen. Dass man dies nun offen und explizit tut, zeigt eigentlich schon, dass es dabei nicht darum geht „ausschließende“ beziehungsweise exklusive Netzwerke zu schaffen. Beim „Netzwerken“ geht es darum, dass sich Geschäftstreibende leichter und mit mehr Vertrauen austauschen können. War es lange ein großer Vorteil wenn man von irgendwoher eine persönliche Empfehlung bekommen hat, so soll Wissenswertes zu den verschiedenen Personen beziehungsweise Firmen nun nicht mehr Sache des Glücks sein. Natürlich ist ein Netzwerk immer nur innerhalb einer bestimmten Gruppe vernetzt, und innerhalb dieser bemüht man sich einander gegenseitig Vorteile zu verschaffen, Karrieren zu fördern und Informationen auszutauschen.

Frauennetzwerke

Besonders aktuell ist derzeit auch die Schaffung von eigenen Netzwerken für Karrierefrauen. Dabei geht es vor allem um die Stärkung der Frau im Berufsleben im Allgemeinen und um den Austausch von Tipps und Tricks zwischen Frauen in Führungspositionen. Dazu gehört auch das so genannte Mentoring, eine Art Berufsbegleitung. Durch die Hilfe einer außenstehenden Person soll „frau“ gefördert werden, wenn es darum geht, wichtige Kompetenzen für den Beruf aber auch für das soziale Leben zu entwickeln. Meist gibt es auch verschiedene Treffen der Frauennetzwerke, zum Beispiel in der Form von Stammtischen, durch die der Austausch intensiv stattfinden kann.

Kino-Trailer im Heimkino

Freitag, September 30th, 2011

Kino- und Filmfans tun es schon lange. Um in etwa beurteilen zu können ob der demnächst anlaufende Film den eigenen Erwartungen entspricht, schauen Sie sich die entsprechenden Filme, Videos und Trailer auf den einschlägigen Portalen im Internet an. Bisher war dieses Vergnügen jedoch auf die Größe des jeweiligen Computerbildschirmes beschränkt.

In den heutigen Zeiten von HDTV, HDMI und Internet – Fernsehern ist es aber auch möglich den Trailer auf dem “großen” Bildschirm , gemütlich auf dem Sofa zu geniessen.

Hier gibt es denn auch mehrere Möglichkeiten für den perfekten Filmgenuss.

Der direkteste Weg ist ein Internet fähiger Fernseher. Einfach den Fernseher mit dem Internet- Anschluß verbinden ( per Netzwerkkabel oder wie auch von einigen Geräten unterstützt, per W-Lan ), Internet aufrufen und auf dem Flachbildfernseher schon mal einen Vorgeschmack bekommen wie der Film später im Kino wirkt.Einen Stolperstein gibt es hier jedoch noch. Zum Aufruf der jeweiligen Videoportale die den Trailer bereithalten muss das Gerät die passende App oder das passende Widget haben. Denn die Internet Fähigkeiten des Fernsehers sind eben auf diese passenden Apps/Widgets beschränkt.

Die meisten TV Hersteller liefern eine eigene Auswahl an entsprechenden Apps mit, in den gängigen Foren finden sich aber auch zahlreiche Meldungen das mit dem teuer erworbenen LED-TV ein bestimmtes Portal z.B. youtube nicht erreicht werden bzw. Videos von dort nicht abgespielt werden können. Aber da man in den Communities generell sehr hilfsbereit ist, sollte es nicht lange dauern bis man auch die passende App für das eigene Gerät gefunden hat.Eine andere Möglichkeit, die sich noch dazu ohne langwierige Einstellungen oder App Suche bewerkstelligen lässt, ist das TV-Gerät mittels HDMI-Kabel mit dem heimischen PC zu verbinden.

Bei dieser Lösung surfen sie ganz wie gewohnt zu dem entsprechenden Video-Portal rufen das gewünschte Video auf und geniessen es dann auf dem Fernseher. Im Idealfall mittels Funktastatur und Maus auch bequem vom Sofa aus.Möglichkeiten gibt es also genug und dem Filgenuss auf dem großen Bildschirm steht nichts mehr im Weg.

Vorsicht vor zu günstiger Elektronik

Freitag, September 30th, 2011

Die Zeit schreitet voran und mit ihr kommen neue Sachen. Besonders intensiv bekommt man das bei technischen Artikeln zu spüren. Man kann regelrecht zusehen wie sich die Elektronik weiter entwickelt. Oft verspürt jeder das Gefühl das jeden Tag was neues kommt. Kaum hat man sich etwas geleistet, ist dieses Gerät oft schon wieder veraltet. Zwar bekommt man für die alten Geräte noch gutes Geld, sodass man ein neues günstiger bekommt oder ein Geschäft nimmt die älteren als Anzahlung. So muss des öfteren einsehen dass man sich die gewünschte Technik einfach nicht leisten kann.

Die einfachste Möglichkeit die gewünschte Geräte zu bekommen ohne zu viel Geld auszugeben, ist der kauf von gebraucht Ware. Jedoch ist die Gefahr zu hoch, dass das Gerät nicht richtig funktioniert oder anderen Schaden hat. Eine andere, wenn auch sehr problematische, Lösung ist das Kaufen von Elektronik, welche auf billig Basis beruht. Also Plagiate, billig Produktionen und Noname Artikel. Alle haben ein gemeinsam, sie sind keine Originale. Und genau da liegt das Problem, sodass man sich bei den kauf von Plagiaten und Nonames ordentlich erkundigen muss.

Oft sehen die, bis zu zehnfach günstigeren, Geräte dem Original unglaublich ähnlich. Und dass macht den Einkauf via Internet so problematisch. Denn bei genauen anschauen sieht man oft sofort die billige Verarbeitung. Ebenso steckt oft weit aus weniger drin als es sollte oder drauf steht. Nur weil es wie ein Smartphone aussieht muss es nicht gleich ein sein. Der Trick bei dieser Elektronik ist sehr simpel, einfach und nicht unerlaubt. Man baut alte Elektronik in ein anderes Gehäuse, welches einem modernen Gerät nachempfunden ist. Dabei werden auch oft Attrappen genutzt, welche sichtbare Anschlüsse zeigen, welche jedoch nur Dekor sind. Somit hat man oft ein, Jahre altes, Gerät in moderner Optik, was selbst dem billigen Preis nicht gerecht wird. Bei einiger Noname Elektronik kann man jedoch, nach vorläufiger Information, ohne bedenken zu greifen und ordentlich sparen, zum Beispiel im Conrad Online-Shop.

Ordnung ist das halbe Leben

Dienstag, Mai 17th, 2011

Egal ob man Schüler ist und seine Arbeitsmaterialien beisammen hat oder ein großes Unternehmen ist und unzählige Seiten an Dokumenten und Daten ordnen muss. Ohne Ordnung wird man nicht effizient arbeiten können. Ordnung ist schließlich das halbe Leben und dazu gehört auch, dass man immer und zu jeder Zeit ohne lange zu Suchen an genau das Dokument gelangt, nachdem man gerade sucht. Im digitalen Zeitalter und dem rasanten Fortschritt durch Computer, rückt natürlich die digitale Archivierung immer weiter in den Vordergrund. Die Gründe dafür sind offensichtlich.

Platz, Geschwindigkeit, Effizienz und Probleme

Was den Platzbedarf angeht, könnte dieser über einen längeren Zeitraum durchaus zu einem Problem werden, sofern man alle Dokumente, Rechnungen, Verträge usw. wirklich in Papierform aufbewahrt. Hat man seine Dokumente jedoch in digitaler Form beisammen, so ist der dafür benötigte Platz natürlich gleich 0. Im selben Atemzug lässt sich auch leichter darauf zugreifen. Während man sich durch unzählige Blätter arbeiten müsste, braucht man am Computer nur über die Suchfunktion danach zu suchen. Das dauert maximal einige Sekunden, wenn man routiniert ist.

Die Effizienz wird dadurch massiv gesteigert, aber es gibt auch Probleme, mit denen man umgehen muss. Vor allem der Datenverlust ist ein Thema. Man sollte immer mit Sicherheitskopien und Backups arbeiten. Bei sensiblen und wichtigen Daten und Informationen empfiehlt sich nicht nur eine einfache sondern gleich eine mehrfache Absicherung.

Ohne Ordnung würde vieles länger dauern und durch den Computer lassen sich Daten um ein Vielfaches besser organisieren und ordnen. Die Nachteile die dadurch entstehen können durch zusätzliche Kosten in Form von Backups und Sicherheitssystemen recht gut umgangen werden, aber nicht vollkommen verhindert.

Dennoch lohnt sich eine Digitalisierung von Dokumenten in jedem Fall, da man dadurch viel mehr Flexibilität erhält. Man erspart sich dadurch auf längere Sicht gesehen nicht nur Geld, sondern auch Zeit und die ist in unserer heutigen Welt nicht selten ein unbezahlbares Gut.

Android gewinnt bei Entwicklern an Bedeutung

Montag, April 25th, 2011

Die enorme Vielfalt in Apples AppStore hat für manche Entwickler auch Konsequenzen. Viele Studios und Designer befürchten, dass ihre hochwertigen Programme in der Masse untergehen, was natürlich nicht wundert. Aus diesem Grund wenden sich manche Programmierer vom iOS – Betriebssystem ab, um sich auf Googles Android im Android Market einen Namen zu machen sowie natürlich Geld zu verdienen. Und der eine oder andere Entwickler stellte dabei Erstaunliches fest.

Das Spacetime Studio erkannte nämlich, dass Spieler auf der Android-Plattform schneller bereit sind Geld für ein hochwertiges Produkt auszugeben. So brachte das Online-Rollenspiel „Pocket Legends“ auf Android knapp 50 Prozent mehr Umsatz als die gleiche Version auf iOS. Bei genanntem Titel kauft man sich unter anderem Vorteile direkt über die App, was Android-Anhänger häufiger nutzten.

Und es gibt noch andere Konzerne, die sich auf Android etablieren möchten. Der Anbieter des Spieler-Netzwerkes OpenFeint investiert gemeinsam mit anderen chinesischen Firmen bis zu 100 Millionen US-Dollar dafür, wenn Entwickler zu Android wechseln und OpenFeint für ihre Spiele einsetzen. Man ist von Android so sehr überzeugt, dass man bereit ist, besagte Summe unter interessierten Spieleproduzenten zu verteilen. Aktuelle Apps wie „Fruit Ninja“ oder „MiniSquadron“ setzen bereits auf den Service, mit dem man fürs Spielen Belohnungen erhält, sich mit Freunden austauschen oder Onlinekämpfe vereinbaren kann.

Wer auf Nummer sicher geht, entwickelt vorzugsweise für iOS und Android parallel. Das machen eigentlich fast alles größeren Studios, was man vor allem im Spielesektor sieht. Unternehmen wie Gameloft verdienen sich auf beiden mobilen Betriebssystemen gutes Geld, und nur die Zukunft wird zeigen, welche Plattform sich bei den Konsumenten dauerhaft etabliert. Die Chancen, dass Android das Rennen macht, stehen aber gut. So gut, dass es mittlerweile sogar viele Android-exklusive Apps im Android Market gibt, die in dieser Form vielleicht nie im Apple AppStore auftauchen werden. Jedoch sieht es auf der anderen Seite genauso aus.