Die Wahl der richtigen Festplatte ist wohl mit das Wichtigste, wenn man möchte, dass die wertvollen Daten, die man über die Zeit hinweg angesammelt hat, nicht auf einmal verloren gehen. Daher sollte man bereits bei der Wahl des Computers darauf achten, dass die Festplatte im Hinblick auf die Qualität gewisse Kriterien erfüllt. Gerade bei Komplettpaketen, wie sie von Elektronikmarktketten oder Supermärkten angeboten werden, wird oft an einzelnen Komponenten gespart, und so kann es zum Beispiel eben auch sein, dass hier eine als minderwertig einzustufende Festplatte verbaut wurde. Wer sich seinen Computer Stück für Stück selbst zusammenbastelt, der kann hier natürlich direkt eingreifen und von Anfang an nach hochwertigen und guten Festplatten Ausschau halten. Die Festplatte kann jedoch auch noch so gut sein und in Testberichten überzeugen – eine Garantie dafür, dass die Daten für immer und ewig sicher sind, bedeutet dies natürlich auch nicht. Um wirklich gut schlafen zu können und seine Daten in Sicherheit zu wissen, empfiehlt es sich dringend, in regelmäßigen Abständen eine Sicherungskopie auf einem externen Datenträger zu erstellen. Dennoch ist es natürlich wichtig, dass auch die reguläre Festplatte etwas taugt, denn obwohl man die Daten gesichert hat, ist eine kaputte Festplatte natürlich jedes Mal etwas höchst Ärgerliches, und man kann dann eine Zeit lang nicht mit seinem Computer arbeiten, ehe Ersatz herbeigeschafft wurde. Daher empfiehlt es sich, gleich von Anfang an darauf zu achten, dass man eine Festplatte kauft, bei der eine hohe Lebensdauer zu erwarten ist. So kann man sich unter Umständen einigen Ärger ersparen.
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Qualitativ hochwertige Festplatten finden
Donnerstag, April 7th, 2011Witzige USB-Sticks
Sonntag, Februar 20th, 2011USB-Sticks sind sehr praktisch um Daten von einem Computer auf einen anderen zu übertragen und spezielle Daten zu speichern und aufzubewahren. Doch es muss nicht immer ein langweiliger USB-Stick sein, denn es gibt mittlerweile USB-Sticks in allen möglichen Formen und mit lustigen Motiven.
Elektronische Geschenke
In diesen modernen Zeitalter verschenkt der ein oder andere vielleicht eine selbst erstellte Power Point Präsentation oder einen Brief in einem schön gestalteten Word Dokument via USB-Stick. Wenn sich der Brief oder die Präsentation auf einem langweilig aussehenden USB-Stick befindet, kommt das Geschenk und die Absicht, die dahinter steht, oftmals nicht so gut an, da der USB-Stick rein zum Datentransfer benutzt wird, nach dem Motto: “Ich spiel die Power Point Präsentation schnell auf meinen Computer rüber und bring dir den USB-Stick das nächste Mal mit.” Doch das der USB-Stick mit zum Geschenk gehört und die Power Point Präsentation oder das Word Dokument auf dem USB-Stick als schöne Erinnerung aufbewahrt werden kann, diese Idee geht bei einem herkömmlichen USB-Stick vollkommen unter. Auf dem USB-Stick kann die Datei, vorausgesetzt man schneidet sie nicht aus oder löscht sie hinunter, nicht verloren gehen, auch wenn ein DSL Wechsel bevorsteht.
Wenn man jedoch die Datei auf einen witzig aussehenden USB-Stick spielt, der vielleicht noch im Zusammenhang mit der anderen Person steht, ist das elektronische Geschenk gleich viel mehr Wert und die Person, die den USB-Stick geschenkt bekommt, weiß, dass man sich Gedanken um das richtige Geschenk gemacht hat. Schön ist es natürlich, wenn einem mit der Person eine gewisse Sache oder ein spezielles Ereignis verbindet. Kennt man den Anderen zum Beispiel durch das Golf spielen, ist es eine ausgefallene Idee einen USB-Stick in Golfballform zu wählen. Außerdem kann der Beschenkte den USB-Stick, mitsamt der Datei, als Dekoration auf ein Regal stellen.
Ausgefallene USB-Sticks findet man am leichtesten über das Internet, doch auch in Elektronikfachgeschäften oder in sogenannten Krimskrams-Geschäften kann man fündig werden. Sucht man jedoch ein spezielles Motiv, ist das Internet vermutlich die beste Wahl.
Externe Speichermedien
Montag, August 2nd, 2010Hat man große Datenmengen auf seinem PC, ist es sehr sinnvoll diese laufend auf externen Speichermedien zu speichern. Denn falls der PC zum Beispiel durch einen Virus zerstört wird oder ein anderes Problem auftritt, bei dem es zu Datenverlust kommen kann, sind womöglich alle Daten, die man über die Jahre gesammelt hat, weg und das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch zu Problemen führen, zum Beispiel wenn man den PC beruflich nützt. Trotzdem ist es auch ein großer Verlust, wenn die Urlaubsfotos aus den letzten Jahren einfach weg sind.
Deshalb sollte man sich angewöhnen private als auch berufliche Daten in einem regelmäßigen Abstand auf einem externen Speicher abzuspeichern. Man kann es sich zum Beispiel zur Routine machen, jeden Abend, jeden Freitag oder jeden Monatsletzten die Daten auf ein externes Speichermedium zu übertragen. Der Abstand des Speicherns hängt natürlich auch vom Datenvolumen ab, das täglich dazukommt.
Eine externe Festplatte, CDs, DVDs, USB-Sticks oder Disketten eignen sich sehr gut zum Speichern von Daten, wobei die externe Festplatte das größte Datenvolumen hat. Disketten verlieren seit den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung, da sie durch CDs oder DVDs fast vollständig ersetzt wurden.
Außerdem sollte man sich eine peinlich genaue Ordnung angewöhnen, da man sich dadurch viel Arbeit erspart, wenn man später zum Beispiel ein bestimmtes Dokument suchen möchte. Speichert man die Daten auf einer externen Festplatte, sollte man unbedingt zwischen privaten und beruflichen Daten trennen. Dafür legt man am besten zu Beginn zwei Ordner an. In den privaten Ordner kommen dann alle privaten Fotos, Videos, Dokumente oder gespeicherte Blogeinträge. Für Blogger ist es sowieso ratsam, alle Beiträge und wichtige Dokumente, die man sich vom Internet herunterladen und speichern kann, wie zum Beispiel Tipps zum Linkaufbau im Web 2.0, zwischenzuspeichern.. Im beruflichen Ordner speichert man alle beruflichen Daten ab, die man am besten verschlüsselt und mit einem Passwort versieht.
Bei sehr wichtigen Daten kann man auch auf Nummer sicher gehen und diese auf zwei externen Speichermedien abspeichern, sodass ein Datenverlust wirklich ausgeschlossen ist.

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