Im Technik Forum stehen immer mehrere Fragen zur Diskussion. Die Teilnehmer sind wissbegierige Menschen, die oft nicht nur im Hardware Forum einzelne Teile des Computers sprechen und ihre Meinungen austauschen möchten, sondern auch noch viel weiter das Thema ausdehnen. Interessant ist zum Beispiel für den Technik Forum Cloud Computing. Bei Cloud Computing wird alles in der Wolke gespeichert. Jeder Computer ist mit ihr verbunden, und man kann alle nötigen Materialien immer ganz gut abrufen.
Die Marktforscher geben unterschiedliche Prognosen für Cloud Computing. Man sollte aber keine vorschnellen Schlussfolgerungen machen. Es wird stets jede Innovation mit Begeisterung angenommen, jedoch überschätzt. Später tritt sie leicht in eine Phase der Unterschätzung.
Für einen Privatnutzer des Internets, der den Hardware Forum besucht, ist der Begriff Cloud Computing noch unbekannt, aber auch er nutzt dessen Funktionen ganz intensiv, er bewegt sich, sozusagen, erfolgreich in der „Wolke“.
Sieben von zehn amerikanischen Websurfern benutzen Foto-Gemeinschaften, Googlemail oder Hotmail, E-Mail-Services. Die Anbieter sind großzügig, sie machen den Nutzern ein Geschenk, indem sie mehrere Gigabyte Speichervolumen zur Verfügung stellen. Aber dabei erwarten die Anbieter natürlich, dass die Nutzer auch für sie was tun: sich die kleinen Werbebanner anschauen.
Auch Microsoft macht da schon länger mit. Mehr als 120 Millionen Nutzer gehören zu dem Konzern Microsoft, zu seinem Blogging-Dienst Windows Live Spaces. Und das gesamte Web 2.0 ist ja auch ein Teil der Wolke. Die Fotografen freuen sich über Adobe mit seiner kreativen Fotobearbeitung Photoshop, die wurde auch ins Netz verlegt.
Der Privatnutzer experimentiert und sucht für sich die besten Möglichkeiten aus. Auch ganze Firmen wollen die Funktionen des Cloud Computings für ihre Zwecke nutzen. Es ist doch gut, wenn sie keine teuren Server mehr anschaffen brauchen, auch die großen Festplatten (die Hadware) werden überflüssig, weil die Wolke viel preiswerter ist. Es spart ein Start-up, es sparen etablierte Unternehmen, weil sie ihre Computernetzwerke immer auslasten mussten und dazu auch teuer aufrüsten.
Es gibt im Technik Forum die Meinung, dass n zwei Jahren schon ein Viertel aller Geschäftsanwendungen in der Wolke sein könnten. Viele Konzerne wie Dell, Starbucks, Philips, Siemens, die Deutsche Bank sind bereits im Cloud Computing. Man stellt sich auch ganz gut die Buchhaltung und den Einkauf in der Wolke vor.
Cloud Computing lebt von den riesigen Datenzentren und blitzschnellen Leitungen. Jetzt sollte man investieren, um später zu den ganz Großen zu gehören. Auch Microsoft sorgt sich vor, seine Datenzentren werden monatlich um 10.000 Server vergrößert. Es sind große Auslagen, ein Milliardenaufwand.
Die Programme können auch zur Miete übers Netz angeboten werden. Mit dem Betriebssystem Windows 7 hat der Technik Forum schon gute Erfahrungen, es verträgt sich sehr gut mit Cloud Computing.
Alle möchten an dem Geschäft teilnehmen. Der Suchmaschinenkonzern Google fühlt sich ganz sicher, Details werden nicht bekannt gegeben. Google hat weltweit drei Dutzend Datenzentren, über zwei Millionen Server. Cloud Computing bietet dem Unternehmen ganz neue Herausforderungen: So hat Google ein Patent für Datenzentren auf Schiffen beantragt gehabt. Diese nutzen das Wasser zur Kühlung und Energiegewinnung.
Posts Tagged ‘ Software ’
Internet Foren
Dienstag, Juli 6th, 2010Backup für wichtige Dokumente
Mittwoch, April 21st, 2010Darunter versteht man eine Sicherung der Daten, die wichtig sind, damit die Dokumente nicht verloren gehen. Es kann passieren, dass der Rechner abstürzt und dann nichts mehr auffindbar ist, weil es nicht richtig gespeichert wurde. Diese Datensicherung verhindert diesen Fall. Mithilfe einer Software wird zu einem festgelegten Zeitpunkt, beispielsweise jeden Tag um 1:00 Uhr früh, die ausgewählte Datei gesichert. Dazu benötigt man ein besonderes Medium, welches die Dokumente speichert. Gerade in den letzten Monaten ist es modern geworden, die Datensicherung mithilfe einer externen Festplatte zu steuern.
Unter diesem Backup versteht man eine ständige Kopie der Daten, welche einem Stempel gleichen, die immer aktualisiert werden. Es ist also nicht notwendig, dass der Benutzer dies jeden Tag um eine bestimmte Zeit manuell tut, sondern das macht das System ganz von selbst. Sollte also der Computer aus irgendwelchen Gründen einmal abstürzen oder man löscht versehentlich Dinge, die man später benötigt, wie zum Beispiel wichtige Dokumente, dann kann man diese anhand der Datensicherung wiederherstellen. Es kann zum Beispiel sein, dass die Hardware geschädigt wird, wenn ein Kurzschluss entsteht oder der Blitz einfährt. In anderen Fällen sorgen Viren und trojanische Pferde dafür, dass man nichts wiederfindet. Es kann auch der Fall sein, dass die Datei selbst fehlerhaft ist. Es lohnt sich, um Diebstählen vorzubeugen, dass man die externe Festplatte, auf welche sich die gesicherten Daten befinden, gesondert aufbewahrt.
Besonders ist das für Firmen und größere Unternehmen eine gute Idee, wenn es sich um heikle Daten handelt. So ist zumindest gewährleistet, dass die Dokumente nicht für immer verschwunden sind. Wenn man sich entschließt, Daten zu sichern, dann sollte man sich für eine genaue Archivierung entscheiden. Immerhin möchte man diese später auch wieder finden, wenn es einmal der Fall sein sollte.
Schnellerer Rechner dank Systemoptimierer-Tools
Samstag, März 20th, 2010Fast alle Nutzer kennen das Problem: Mit der Zeit wird der PC immer langsamer. Hat man den Rechner gerade erst gekauft oder frisch Reinstalliert, läuft alles noch wie geschmiert und Programme sowie Spiele können noch ruckzuck gestartet und ausgeführt werden. Doch mit den Tagen, Wochen und Monaten die vergehen wird der PC in kleinen, zunächst kaum merkbaren Schritten immer langsamer, bis es schließlich kaum mehr zu ertragen ist.
Die Ursachen dafür liegen vor allem in Programmresten ehemals installierter Software, immer mehr Programmen und Diensten um Autostart, fragmentierten Festplattensegmenten, sowie einer immer mehr von Datenresten behafteten und damit größeren Registry. Auch kommen in vielen Fällen noch unperformante Systemeinstellungen mit dazu sowie gelegentlich auch Vieren, Trojaner oder Malware die Performance in Anspruch nehmen(!) Die Summe dieser Faktoren macht’s und führt langfristig, vor allem durch die Benutzung unerfahrener PC-User zu einer verstärkten “Vermüllung” und somit Verlangsamung des Systems.
Aber auch erfahrene PC-Anwender haben sicherlich nicht immer den Nerv die Registry nach jeder Deinstallation eines Programms nach etwaigen Datenresten zu durchforsten. Für alle von Rechner-Verlangsamung betroffenen User gibt es jedoch eine bequeme Lösung – die Systemoptimierer-Tools.
Ein solches Tool ist zum Beispiel Ashampoo WinOptimizer 6. Es durchläuft das System und untersucht es hinsichtlich zahlreicher möglicher Mängel. So werden Referenzen die innerhalb des Registry ins Leere zeigen entfernt, Programmreste vollständig gelöscht, die Autostart des Systems optimiert oder weitere Vorschläge zur Verbesserung der Leistung gemacht. Meist sind Tools wie Ashampoo WinOptimizer 6 nicht kostenlos zu haben, doch derzeit gibt es eine Sonderaktion von PC-Welt im Rahmen derer man dieses Programm gratis als Downloadversion erhält!
Datenrettung nach einem Festplattencrash
Sonntag, Februar 14th, 2010Unter Datenrettung versteht man einen Prozess, der zur Suche und Wiederherstellung von verlorengegangenen Daten dient. In vielen Fällen kann die Datenrettung mittels Software erfolgreich durchgeführt werden. Handelt es sich aber um einen Hardwarefehler, der schuld an den Datenverlusten ist, dann hilft es nur noch, den Datenträger in ein Reinraum-Labor zu bringen. Bei schwerwiegenden Fehlern ist die Wiederherstellung der Daten möglicherweise nicht mehr möglich. Bei 80 Prozent aller Datenverluste können die Daten zur Gänze wiederhergestellt werden. Falls man feststellen muss, dass einige Daten weg sind, heißt das oberste Gebot Ruhe bewahren. Hektisches herumdrücken holt die Daten auch nicht wieder zurück und macht eine Datenrettung in manchen Fällen sogar unmöglich. Eine Wiederherstellung von gelöschten oder kaputten Daten kann auf Datenträgern, wie Festplatten, CD-Roms, Speicherkarten oder USB-Sticks angewendet werden. Auch durch menschliches Versagen ist oft nach einem Festplattencrash Datenrettung angesagt. Zu den Verursachern von Datenverlusten zählt aber auch schädliche Software, wie Trojaner oder Malware, die häufig über E-Mail versendet werden. Deshalb sollte bei jedem Zugriff auf das Internet ein Antivirenprogramm aktiviert sein. In den diversen Fachmärkten findet man inzwischen eine Vielzahl an Softwarelösungen wie Ontrack oder EasyRecovery, die den Käufern das sofortige Zurückholen ihrer Daten garantiert. Allerdings müssen verschiedene Umstände gegeben sein, damit diese Art der Datenrückholung auch tatsächlich funktioniert. Wenn all diese Maßnahmen nicht gegriffen haben, bleibt nur noch der Gang zu einem spezialisierten Unternehmen. Der Grund warum sich die meisten Daten problemlos wiederherstellen lassen ist eindeutig, die Dateien sind in Wahrheit gar nicht von dem Speichermedium verschwunden sondern wird nur „ausgeblendet“. Komplett gelöscht werden die Daten erst wenn andere Dateien die zuvor vorhandenen überschreiben.

Letzte Kommentare