Posts Tagged ‘ Mobiles Internet ’

Wie Netzwerke unser Leben beherrschen

Donnerstag, Oktober 27th, 2011

Die Technik ist etwas Großartiges, denn sie hat schon so einige Erfindungen hervorgebracht, die unser Leben bereichern. Das Handy hat das Leben schneller gemacht und zugleich praktischer. Einen Internetzugang haben heute schon sehr viele Menschen und seit kurzem gibt es sogar mobiles Internet. Das bedeutet, es besteht die Möglichkeit, jederzeit ins Internet zu gehen und nach allen möglichen Informationen zu suchen. Man kann im Kaffehaus sitzen und im Internet surfen, man kann in der Uni sitzen und im Internet nach neuen Schuhen stöbern und man kann im Freien sein und dabei Schönes im World Wide Web entdecken. Es sind die großen Netzwerke, die in unserem Leben beherrschend sind. Im Internet selbst sind es die sozialen Netzwerke, die von vielen zum kommunizieren, austauschen und selbstdarstellen verwendet werden. Unser Leben ist immer technischer geworden und heute gibt es kaum noch eine Bewegung, die ohne technisches Hilfsmittel geschieht. Das fängt schon am frühen Morgen an und endet erst spät abends.

Ein Leben mit Handy

Das Handy ist vielleicht das wichtigste technische Gerät schlechthin. Wir verwenden es ständig, um eine Sms zu verschicken, um einen Freund anzurufen und um im Internet zu surfen. Das Handy kann also so gut wie alles. Mit den Handys werden wir alle miteinander verbunden. Zumindest gibt es die theoretische Chance jederzeit einen anderen Menschen auf der Welt anzurufen. Die Handys werden immer fortschrittlicher, damit wird auch immer mehr möglich. Und da auch auf die ältere Generation nicht vergessen werden soll, gibt es jetzt sogar sogenannte Seniorenhandys. Für ältere Menschen ist es durchaus schwierig bei den ganzen technischen Neuerungen überhaupt am Ball zu bleiben und sich damit auszukennen. Das Handy hat manchmal ein zu kleines Display oder zu kleine Tasten. Im Seniorenhandys Test werden genau diese Punkte sehr genau überprüft. Wie muss das perfekte Handy für Senioren aussehen? Was muss es haben und was darf es auf keinen Fall haben, weil es die Senioren eher behindert als ihnen weiterzuhelfen? Mit dem Seniorenhandy kann man angerufen werden und selbst jemanden anrufen, in diesem Punkt unterscheidet es sich nicht vom herkömmlichen Handy. Es macht das Leben der Senioren einfacher und sie können ohne Probleme zu einem Teil der technischen Welt werden.

Die Gefahren der Technik

Die größte Gefahr stellt die Sucht dar. Ihr kann sich keiner vollkommene entziehen. Irgendwann holt es jeden ein und ein sehr großes Verlangen oder eine Sucht breitet sich in unserem Leben aus. Das Internet und der Computer haben gewiss sehr hohes Suchtpotenzial. Die Suchtgefahr ist vor allem im Internet sehr groß. Es kann passieren, dass man täglich mehrere Stunden vor dem Computer verbringt. Hierbei sollte man aufpassen und bedenken, dass dieses Verhalten sehr schnell zu einer Sucht führen kann. Besonders Kinder und Jugendliche sind gefährdet. Stets ist es wichtig, dass die Eltern immer im Blick haben, wie lange ihre Kinder vor dem Computer sitzen und was sie im Internet machen. Aber nicht nur vom Computer und Internet geht eine Gefahr aus, auch Spielkonsolen, Fernseher und Handys ziehen magisch an. Womöglich gelangt man eines Tages an den Punkt, wo man der Versuchung nicht mehr Widerstehen kann. Eines Tages kann es passieren, dass man vollkommen in der Sucht gefangen ist und nur noch schwer alleine daraus entkommen kann. Dann ist es sehr wichtig, dass die Familie da ist und Unterstützung bietet. Ein Therapeut kann weiterhelfen, wenn es darum geht, der Spielsucht bzw. der Techniksucht zu entkommen. Das kann ein langwieriger Prozess sein, denn eine Sucht ist nicht von heute auf morgen verschwunden. Man muss selbst geduldig sein und der Sucht den Kampf ansagen und die Familie darf nicht sofort aufgeben. Sie muss da sein, wie lange der Entzug auch dauern mag.

Der HSDPA Speed im Überblick

Montag, Juni 27th, 2011

Die Nutzung mobiler Internetdienste hat im Laufe der Zeit zunehmend an Bedeutung gewonnen. Ob Interneteinwahl vom Handy aus oder Nutzung eines Surfsticks, der schnell und einfach am Laptop angeschlossen werden kann: Der moderne Mensch von heute will auch von unterwegs aus nicht auf die Weiten des World Wide Webs verzichten. Für schnelle Übertragungsraten sorgt dabei HSDPA. HSDPA Speed erreicht Übertragungsraten von 7.2 MBit pro Sekunde und kann sich somit ohne weiteres mit so manchem DSL-Anschluss messen. HSDPA Speed ist auch bekannt als Breitband-UMTS und stellt eine Weiterentwicklung des 3G-Dienstes dar. Genau genommen stellt HSDPA einen Beschleuniger des UMTS-Dienstes dar, der sich vor allen Dingen im Bereich des Downlinks bemerkbar macht. Dass bedeutet, dass nicht nur mit einer höheren Geschwindigkeit über Webseiten navigiert werden kann, sondern dass sich auch Downloads deutlich schneller tätigen lassen. Selbstverständlich darf auch ein Pendant zum Download-Beschleuniger hier nicht fehlen. Wer nicht nur schnell Daten herunter-, sondern auch hochladen möchte, der kommt mit HSUPA auf seine Kosten.

Sowohl HSDPA Speed als auch HSUPA stehen bei den meisten deutschen Netzbetreibern und Providern zur Verfügung. Wer HSDPA vom Handy aus nutzt und das Mobiltelefon somit für eine regelmäßige Einwahl ins Internet nutzt, der sollte auf einen passenden Datentarif sehr achten. Hier empfiehlt sich die Wahl einer Flatrate, in deren Rahmen man monatlich einen festen Pauschalbetrag zahlt und für diesen so oft und viel man möchte im World Wide Web navigieren kann. Fehlt noch die passende Hardware zu neuen Tarif, so wird man im weitreichenden Angebot der Netzbetreiber mit Sicherheit schnell fündig.

TV und Handyverträge- so spart man richtig

Montag, Juni 27th, 2011

Die Schlagwörter TV und Handyverträge liest man oft. Viele Menschen glauben, dass diese Dinge nichts miteinander zu tun haben. Freilich braucht man für einen Fernseher keinen Handyvertrag. Jedoch gibt es eine Erfindung der Handy Anbieter, die diese beiden Produkte miteinander in Verbindung bringt. Es ist das Handy Bundle. Hier bekommt man einen TV mit Handyverträgen. Das bedeutet, dass man bei Abschluss eines Vertrages ein Zusatzprodukt wie beispielsweise einen Fernseher, einen Laptop oder eine Playstation hinzu bekommen kann. Dies machen die Anbieter um Kunden für sich zu gewinnen. Sie vergeben keineswegs Produkte mit einer leistungsschwachen Hardware. Die Produkte sind in Ordnung, meistens sogar mehr als das. Meist erhält man die aktuellsten und neusten Produkte zum Handyvertrag. Die Anbieter wollen so nur die Kunden an sich binden. Dies geschieht mit einem Vertrag mit einer bestimmten Laufzeit. Dies ist jedoch kein Nachteil. Denn eine Laufzeit hat jeder Handyvertrag. Warum sollte man ihn dann nicht dort abschließen, wo man noch Zusatzprodukte bekommt. Alles zum Thema TV und Handyverträge findet man ganz bequem im Internet. Hier bekommt man einen guten Überblick über die Möglichkeiten und die unterschiedlichen Anbieter. Man erfährt, welche Anbieter seriös sind und von welchen man besser die Finger lassen sollte. Auch wird geraten, dass man sich vor dem Vertragsabschluss sehr gründlich die allgemeinen Geschäftsbedingungen durchliest. Hier werden eventuelle Nebenkosten aufgezeigt. Es kann nämlich sein, dass der Anbieter mit Gratisprodukten wirbt und man diese am Ende doch bezahlen muss. Dies will keiner. Deswegen sollte man sich vorab gut zum Thema TV und Handyverträge informieren.

Handybundle- so spart man richtig

Sonntag, Juni 26th, 2011

Das Handybundle ist ein Vertrag für das Handy, bei dem man mehr als die üblichen Dinge eines Vertrages bekommt. Man bekommt einen Handy Vertrag ein Handy und ein zusätzliches Produkt. Meist bekommt man einen iPod touch, einen LCD Fernseher, einen Laptop oder eine Playstation hinzu. Man kann dies als eine Art Werbe- oder Willkommensgeschenk sehen. Die Leute lieben die Handybundles. Hier schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Für den Anbieter hat dies jedoch keinerlei Nachteile, ganz im Gegenteil. Sie können die Produkte unter dem Marktpreis kaufen. Wenn sie eine größere Anzahl kaufen, sparen sie noch einmal zusätzlich. Mit einem Handybundle lockt man die Kunden an. Die Kunden lieben solche Verträge, bei denen man etwas gratis bekommt. So bekommt der Händler mehr Kunden. Mehr Kunden bedeutet mehr Geld.

Außerdem sind die Kunden auch über einen bestimmten Zeitraum durch den Vertrag zur Zahlung verpflichtet. Es gibt verschiedenen Arten von Verträgen.

Es gibt Handybundles, Flatrates und Frei SMS. Jeder muss für sich persönlich entscheiden, welcher Vertrag sich für ihn lohnt. Man kann das hier nicht pauschal sagen. Wer unentschlossen ist, kann sich im Internet informieren. Hier kann man sich auch Kritiken von anderen Nutzern durchlesen. Diese Kritiken sind meist ehrlicher als die Werbeanzeigen der Anbieter. In den Kritiken werden nämlich auch mögliche Nachteile aufgezählt, die die Anbieter natürlich lieber verschweigen. Man muss aber nicht die Katze im Sack kaufen. Man sollte sich lieber vorher informieren. Wer richtig informiert ist, dem kann hinterher nicht viel passieren. Ganz wichtig ist es, bei den Handy Bundles immer die allgemeinen Geschäftsbedingungen durchzulesen.

Im Sommer online bleiben

Dienstag, Mai 17th, 2011

Je näher der Sommer und die Urlaubszeit rückt, desto mehr Gedanken kann man sich auch über den bevorstehenden Urlaub machen. Neben den üblichen Besorgungen, die man im besten Fall vor einem Urlaub erledigen sollte, wie etwa die Passverlängerung, oder aber auch die entsprechenden Impfungen vorzunehmen ist es in der heutigen Zeit immer wichtiger auch im Urlaub möglichst mobil und immer online zu bleiben.

Wie bleibe ich online?

Um auch in der Urlaubsdestination online zu bleiben gibt es natürlich mittlerweile mehrere Möglichkeiten. In so gut wie jedem Urlaubsort gibt es so genannte Internetcafés, in denen man zu einem bestimmten Stundenpauschalpreis im Internet surfen kann. Ebenso gibt es, schon fast überall, die Möglichkeit sich in ein ganz normales Café zu setzen, welches eine WLAN Verbindung anbietet, um dort seine online Angelegenheiten zu erledigen. Natürlich gibt es auch schon in den meisten Hotels, wie auch Jugendherbergen die Aussicht um sich online mit seinen Freunden austauschen zu können.

Geht das auch günstiger?

Selbstverständlich muss man sich heute allerdings nicht mehr auf Hotels, Jugendherbergen oder Internetcafés verlassen, da man oftmals selbst seinen Laptop im Ausland mithat. Sollte dies der Fall sein, so hat man die oftmals günstigere Variante zur Hand, nämlich sich einen Surfstick im Urlaub zu besorgen. Natürlich sollte man sich im Vorhinein ganz genau über die verschiedenen Tarife informieren. In Zeiten des Internets gibt es ja mittlerweile genügend Foren und Anbieter, die man selbstständig vergleichen kann um für einen selbst individuell das passende Angebot zu finden. Es kommt ja oftmals darauf an in welches Land man den Stick mitnehmen möchte, für wie lange man sich dort aufhält und ob man einen simlock freien Stick verwenden möchte oder ob man gleich denselben Anbieter verwendet, den man sowieso schon hat. Auf jeden Fall ist es immer eine gute Absicherung einen Surfstick für den Auslandsaufenthalt mitzunehmen, da man so unabhängig von der örtlichen Infrastruktur ist, und jederzeit und überall im Internet surfen kann.

Was ist LTE ?

Dienstag, Juli 6th, 2010

LTE ist die Abkürzung für Long Term Evolution und ist die Zukunft des mobilen Internets – Internet im Garten oder wo auch immer Sie wollen. Wo sich bisher das UMTS ( Universal Mobile Telecommunication System) Internet getummelt hat, wird in der nächsten Zeit wohl nur noch das LTE Internet zu finden sein. Damals war der Vorgänger noch der schnellste unter den Internetsystemen, doch LTE leistungsstärker und schneller. Deshalb spricht man bei dieser neuen Technologie auch von der dritten Generation. Es kann bis zum 300 Mbit/s downloaden und wenn man von unterwegs mal ins Internet muss, dann sogar noch mit 170 Mbit/s aufgrund von mehrern Antennen gleichzeitig. Zudem ist es nun möglich Sprachdienste zu übermitteln, Videotelefonie zu betreiben und in ruhe Onlinespiele zu zocken. (weiterlesen…)

UMTS Stick – Der einfache Zugang zum mobilen Internet

Montag, Juni 21st, 2010

Das mobile Internet hat in den letzten Jahren stetig an Beliebtheit gewonnen und erfreut sich stets wachsender Nutzerzahlen. Aufgrund dessen steigt zudem die Zahl der Anbieter auf diesem mittlerweile hart umkämpften Markt, wobei der potentielle Kunde von teilweise sehr günstigen Angeboten profitieren kann. Um sich zusätzlich von anderen Mobilfunkanbietern abheben zu können, vertreibt heutzutage beinahe jeder Anbieter einen eigenen UMTS Stick, welcher neben dem eigenen Logo zudem über teilweise unterschiedliche Formen verfügen kann. Selbst die Geschwindigkeit der jeweils vorhandenen Netze hat sich erhöht und bietet deshalb eine gelungene Alternative zum gewöhnlichen DSL-Hausanschluss.

Die Möglichkeit, einen UMTS Stick in den eignen vier Wänden effektiv nutzen zu können
Bislang scheute sich der Markt davor, Geräte herauszubringen, die es ermöglichen, einen solchen UMTS Stick auch über einen Router zuhause frei nutzen zu können. Mittlerweile ist dies jedoch problemlos möglich, auch wenn der jeweilige Router nicht vom entsprechenden Mobilfunkanbieter stammt. Sollte ein UMTS Stick dennoch nicht angenommen werden, muss lediglich eine neuere Firmware auf dem betroffenen Router installiert werden.

Bei jedem Einschalten des Gerätes, wählt dieses sich nun selbstständig in das Netz des jeweiligen Anbieters ein und kann mittels gewöhnlichen LAN oder WLAN viele Computer simultan mit dem Internet verbinden. Selbstverständlich muss hierbei darauf geachtet werden, welche entsprechenden Verbindungsgeschwindigkeiten erreicht werden können, da sich die jeweilige Bandbreite unter allen am Netz angeschlossenen Computern aufteilt. Unter Umständen können so in schwach ausgebauten Gebieten teilweise enorme Einbußen stattfinden. Einige Anbieter überlassen ihren potentiellen Kunden gegen ein geringes Entgelt einen solchen Router, wobei in einem solch speziellen Fall ausschließlich UMTS Sticks von selbigen genutzt werden können.

Der Ausbau der UMTS-Technik
Die eigentliche Verbreitung der UMTS Technologie liegt mittlerweile weit über dem Standard des gewöhnlichen DSL-Hausanschlusses, womit die Verwendung von einem solchen UMTS Stick eine durchaus gelungene Alternative zu diesem darstellt. Trotz alledem soll der Ausbau des Funknetzes in den kommenden Jahren weiter voranschreiten und somit selbst Personen, welche in sehr abgelegenen Regionen leben, erlauben zu können, das Internet über einen UMTS Stick frei und uneingeschränkt nutzen zu können. Selbstverständlich kann der potentielle Konsument auch hier unterschiedliche Tarife wählen. Eine mögliche Flatrate ermöglicht diesem beispielsweise, den kostenlosen Erhalt eines UMTS Sticks, wohingegen ein Prepaid-Tarif verlangt, selbigen gegen ein gewisses Entgelt erwerben zu müssen.

Mobiles Internet – Die Web-Nutzung der Zukunft?

Montag, Juni 21st, 2010

In den letzten Jahren ist eine bestimmte Technik stets vermehrt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gelangt, wobei selbst heute noch stets Innovationen auf diesem Gebiet erwartet werden. Gemeint ist hierbei das mobile Internet, welches es potentiellen Nutzern erlaubt, an jeglichen Orten mittels eines gewöhnlichen Smartphones, Notebooks oder Netbooks unbegrenzt im Internet surfen zu können. Allerdings muss hierfür die Voraussetzung geschaffen werden, dass ein entsprechendes Mobilfunknetz an diesen besagten Orten verfügbar ist.

Gerade Personen, die in eher schlecht ausgebauten Regionen leben, in welchen eventuell lediglich ein handelsüblicher ISDN-Anschluss möglich ist, stellt die Verwendung des mobilen Internets eine durchaus gelungene Alternative dar. Zudem kann man sich mühelos in beliebige Cafes oder gar den eigenen Garten setzen und dort sämtliche Handlungen im Internet vornehmen. Im Folgenden wird nun genauestens erläutert, welche maximalen Geschwindigkeiten erreicht werden können und wie weit die vollkommene Netzabdeckung in Deutschland bezüglich dieser Technologie voran geschritten ist

Die Möglichkeiten und Leistungsdaten des mobilen Internets
Mobiles Internet bietet mehrere mögliche Standards, welche selbstverständlich nicht an allen Orten gleich verfügbar sind. Das Netz, das wohl beinahe überall verfügbar erscheint ist EDGE. Die Steigerung und somit erstmalige Konkurrenz zum gewöhnlichen DSL-Hausanschluss stellt der UMTS-Standard (Universal Mobile Telephone System) dar. Hierbei kann der Nutzer Geschwindigkeiten von 384 kbit/s bis 7,2 Mbit/s nutzen, was das relativ zügige Herunterladen selbst größerer Dateimengen mühelos bewerkstelligen kann. In den letzten Jahren wurde jedoch eine weitere Steigerung dieser Technologie erreicht, welche HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) genannt wird. Diese verdoppelt die zuvor genannte maximale Übertragungsrate, ist allerdings nur an wenigen Orten vollkommen verfügbar.

Die Verfügbarkeit von mobilen Internets
Vergleicht man die Verfügbarkeit mit dem gewöhnlichen DSL-Hausanschluss so stellt man relativ schnell fest, dass das Netz des mobilen Internets durchaus effektiver ausgebaut erscheint. Dies wird wohl mitunter daran liegen, dass für den besagten Hausanschluss enorm höhere Kosten der Netzbetreiber entstehen, da sämtliche Kabel unterirdisch verlegt werden müssen. Gerade ländliche Regionen sind von diesem doch sehr lästigen Missstand in besonderem Maß betroffen.

Allerdings wurde erst kürzlich beschlossen, gerade diese Gebiete verstärkt mit der Technologie des mobilen Internets auszubauen und den hier lebenden Menschen den Zugang zum Internet mit einer durchaus angemessenen Geschwindigkeit zu ermöglichen. Möchte man mobiles Internet nutzen, sollte man vorab einen Verfügbarkeits-Check für seine Region durchführen, da nicht alle Anbieter überall verfügbar sind.