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Vertreten im Netz der Netze – mit Euroweb aus Düsseldorf

Montag, Oktober 11th, 2010

Das Netz verändert sich, die Technik schreitet voran. Und wir sind mitten drin, Sie sind mitten drin!

Ihr Wissen um Netzwerke und das Netz der Netze, das Internet ist beeindruckend? Sie lieben es, über neue technische Gegebenheiten zu diksutieren? Warum dann nicht auch andere daran teilhaben lassen?

Wie wäre es mit einer eigenen Webseite, auf der Sie Inhalte verfassen, Testberichte posten oder Bilder veröffentlichen können? Auf der Sie Diskussionen eröffnen und Ihre Meinung über neue Produkte oder Technologien sagen können?

Euroweb bietet Ihnen individuelle Webseiten zu jedem Thema: Sport, IT, Mode, Musik oder Unternehmen. Und das durchaus auch in mehreren Sprachen!

Sie wollen neue Kontakte knüpfen und mit Ihrer Leidenschaft Technik noch andere erreichen? Wie wäre es mit einem Kontaktformular, damit man Sie bei Interesse auch konktaktieren kann? Auch dies bietet Euroweb Ihnen gerne an.

Wir empfehlen zudem, es nicht nur bei dem Erstellen einer Webseite zu belassen: Möchten Sie, dass viele Menschen Sie mit Hilfe von Suchmaschinen finden?

Dann sollten sie ein Angebot zu Online-Marketing buchen, mit dem Sie dafür sorgen können, dass möglichst viele Besucher Ihrer Zielgruppe Ihre Seite finden und auch lesen.

Außerdem empfehlen wir Ihnen, Ihre Internetpräsenz aktuell zu halten: Wenn lange Zeit nichts auf Ihrer Seite geschieht, verlieren Sie an Besuchern, was kontraproduktiv wäre. Schließlich wollen Sie Kontakte knüpfen, neue Leute kennen lernen und vielleicht den ein oder anderen Diskussionspartner treffen.

Der Sinn einer solchen Internetpräsenz ist hauptsächlich, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Und das kann Euroweb Ihnen ermöglichen, indem die Agentur mit Ihnen zusammen eine ausführliche Konzeptlösung entwickelt, die Ihnen eine gute Basis im Internet sichert.

Computer-Trends der letzen Jahre

Freitag, August 13th, 2010

In Bereich Internet hat die Revolution durch zahlreiche Plattformen wie Youtube das wohl allen Bekannte Schlagwort Web 2.0 erhalten. Aber auch im Bereich IT und Computer erleben wir eine Veränderung und neue Trends in allen Bereichen. War der Computer vor einigen Jahren ein reiner Home Office PC geht der Trend immer mehr zur multimedialen Wandlung über. Immer kleiner und bestückt mit moderner Technik werden neue Produkte dem Käufer zum Kauf angeboten.

Im Bereich Design und Entwicklung zeichnet sich der Trend von einer 2D Übersicht von Entwürfen zu einer 3D Ansicht ab. Hier wird der Trend allgemein als Argumented Reality angesehen und bietet zahlreiche Möglichkeiten.

Für den Verbraucher hat Apple die wohl größte Produktpalette im Bereich Multimedia. Erst vor kurzem wurde der nächste Marketing-Clou mit dem iPad gelandet. Während Tablet-PC’s vor Markteinführung eher ein Nischenmarkt waren, hat Apple den Durchbruch geschafft und die Beliebtheit steigt täglich an. Keine Tastatur und Maus sondern ein Touchscreen für die Bedienung. Bücher werden nicht mehr in Papierform gelesen sondern als E-Book zum Verkauf angeboten. Programme können im eigenen Store mit Qualitätskontrolle gekauft und runtergeladen werden. Besonders hohen Wert wurde auf Usability und Komfort gelegt.

Weitere Trends sind Netbooks. Im Vergleich zu einem üblichen Notebook ist ein Netbook kleiner und günstiger. Hier wird im Bereich Hardware und Größe gespart, dafür sind die Geräte günstiger und kompakter. Können schnell eingepackt werden und dienen vielen als Ersatz für den mobilen DVD Player. Zusätzlich können weitere Bereich wie Internet mit einem Netbook problemlos benutzt werden.

Allgemein lässt sich jetzt schon sagen, dass der Trend in kleine und kompakte Geräte geht. Einfaches Handling und ausgereifte Anwendungen für den Bereich Multimedia sorgen zusätzlich für Kaufinteresse beim Verbraucher.

Internet Foren

Dienstag, Juli 6th, 2010

Im Technik Forum stehen immer mehrere Fragen zur Diskussion. Die Teilnehmer sind wissbegierige Menschen, die oft nicht nur im Hardware Forum einzelne Teile des Computers sprechen und ihre Meinungen austauschen möchten, sondern auch noch viel weiter das Thema ausdehnen. Interessant ist zum Beispiel für den Technik Forum Cloud Computing. Bei Cloud Computing wird alles in der Wolke gespeichert. Jeder Computer ist mit ihr verbunden, und man kann alle nötigen Materialien immer ganz gut abrufen.
Die Marktforscher geben unterschiedliche Prognosen für Cloud Computing. Man sollte aber keine vorschnellen Schlussfolgerungen machen. Es wird stets jede Innovation mit Begeisterung angenommen, jedoch überschätzt. Später tritt sie leicht in eine Phase der Unterschätzung.
Für einen Privatnutzer des Internets, der den Hardware Forum besucht, ist der Begriff Cloud Computing noch unbekannt, aber auch er nutzt dessen Funktionen ganz intensiv, er bewegt sich, sozusagen, erfolgreich in der „Wolke“.
Sieben von zehn amerikanischen Websurfern benutzen Foto-Gemeinschaften, Googlemail oder Hotmail, E-Mail-Services. Die Anbieter sind großzügig, sie machen den Nutzern ein Geschenk, indem sie mehrere Gigabyte Speichervolumen zur Verfügung stellen. Aber dabei erwarten die Anbieter natürlich, dass die Nutzer auch für sie was tun: sich die kleinen Werbebanner anschauen.
Auch Microsoft macht da schon länger mit. Mehr als 120 Millionen Nutzer gehören zu dem Konzern Microsoft, zu seinem Blogging-Dienst Windows Live Spaces. Und das gesamte Web 2.0 ist ja auch ein Teil der Wolke. Die Fotografen freuen sich über Adobe mit seiner kreativen Fotobearbeitung Photoshop, die wurde auch ins Netz verlegt.
Der Privatnutzer experimentiert und sucht für sich die besten Möglichkeiten aus. Auch ganze Firmen wollen die Funktionen des Cloud Computings für ihre Zwecke nutzen. Es ist doch gut, wenn sie keine teuren Server mehr anschaffen brauchen, auch die großen Festplatten (die Hadware) werden überflüssig, weil die Wolke viel preiswerter ist. Es spart ein Start-up, es sparen etablierte Unternehmen, weil sie ihre Computernetzwerke immer auslasten mussten und dazu auch teuer aufrüsten.
Es gibt im Technik Forum die Meinung, dass n zwei Jahren schon ein Viertel aller Geschäftsanwendungen in der Wolke sein könnten. Viele Konzerne wie Dell, Starbucks, Philips, Siemens, die Deutsche Bank sind bereits im Cloud Computing. Man stellt sich auch ganz gut die Buchhaltung und den Einkauf in der Wolke vor.
Cloud Computing lebt von den riesigen Datenzentren und blitzschnellen Leitungen. Jetzt sollte man investieren, um später zu den ganz Großen zu gehören. Auch Microsoft sorgt sich vor, seine Datenzentren werden monatlich um 10.000 Server vergrößert. Es sind große Auslagen, ein Milliardenaufwand.
Die Programme können auch zur Miete übers Netz angeboten werden. Mit dem Betriebssystem Windows 7 hat der Technik Forum schon gute Erfahrungen, es verträgt sich sehr gut mit Cloud Computing.
Alle möchten an dem Geschäft teilnehmen. Der Suchmaschinenkonzern Google fühlt sich ganz sicher, Details werden nicht bekannt gegeben. Google hat weltweit drei Dutzend Datenzentren, über zwei Millionen Server. Cloud Computing bietet dem Unternehmen ganz neue Herausforderungen: So hat Google ein Patent für Datenzentren auf Schiffen beantragt gehabt. Diese nutzen das Wasser zur Kühlung und Energiegewinnung.

Was ist LTE ?

Dienstag, Juli 6th, 2010

LTE ist die Abkürzung für Long Term Evolution und ist die Zukunft des mobilen Internets – Internet im Garten oder wo auch immer Sie wollen. Wo sich bisher das UMTS ( Universal Mobile Telecommunication System) Internet getummelt hat, wird in der nächsten Zeit wohl nur noch das LTE Internet zu finden sein. Damals war der Vorgänger noch der schnellste unter den Internetsystemen, doch LTE leistungsstärker und schneller. Deshalb spricht man bei dieser neuen Technologie auch von der dritten Generation. Es kann bis zum 300 Mbit/s downloaden und wenn man von unterwegs mal ins Internet muss, dann sogar noch mit 170 Mbit/s aufgrund von mehrern Antennen gleichzeitig. Zudem ist es nun möglich Sprachdienste zu übermitteln, Videotelefonie zu betreiben und in ruhe Onlinespiele zu zocken. (weiterlesen …)

Das VPN-Netzwerk

Freitag, Mai 28th, 2010

Beim VPN (diese drei Buchstaben stehen für Virtual Private Network) handelt es sich um ein privates Netzwerk, das der privaten Kommunikation innerhalb von einem öffentlichen Netzwerks dient. Zu finden ist dies zum Beispiel in einem Firmennetzwerk, aber auch auf der Webseite von einem Verein oder einer Behörde. Über das VPN können vor allem die Mitarbeiter von einem Unternehmen oder die Mitglieder von einem Verein miteinander kommunizieren. Sie müssen sich hierzu nicht einmal in einem Gebäude, einer Stadt oder in einem Land befinden. Die über das VPN versendeten Daten gelangen nicht ins öffentlichen Netz (Internet, WWW) und können aus diesem Grund auch nicht von unbefugten Dritten abgefangen werden. Ein VPN-Netzwerk ist vor allem für Unternehmen sehr nützlich, die Außendienstmitarbeiter beschäftigen oder über Filialen im Ausland verfügen, mit denen sie auch stetig in Kontakt bleiben müssen. Aber auch wenn Unternehmen Heimarbeiter beschäftigen kann das VPN-Netzwerk maßgeblich dazu beitragen, dass es zu keinen Missverständnissen kommt.
Damit ein VPN-Netzwerk allerdings genutzt werden kann, müssen bei jedem Teilnehmer von der Technik her bestimmte Voraussetzungen geschaffen sein. So benötigt der Rechner von einem Teilnehmer vor allem eine spezielle Software. Diese muss auf jeden teilnehmenden Rechner installiert werden. Allerdings wird hierfür keine zusätzliche Hardware benötigt, auch kein Modem oder Kabel. Einzig die Hardware selbst stellt beim VPN-Netzwerk den Einwahlknoten dar. Hierüber läuft letztlich also auch die Verschlüsselung der Daten. Von der Funktion her sind VPN-Netzwerke sehr einfach. Die Versendung der einzelnen Datenpakete wird durch die VPN-Protokolle natürlich auch protokolliert und sind auf diese Weise nachprüfbar. Fazit: Bildlich gesehen stellt eine VPN-Verbindung einen “Tunnel” dar, über den die Teilnehmer an dem Netzwerk jeder Zeit nachprüfbar Daten verschicken können. Datenmissbrauch ist fast unmöglich. Die Daten werden nämlich verschlüsselt verschickt und erst vom PC des Empfängers wieder “entschlüsselt”. Die Nachrichten können aber nicht nur verschlüsselt werden, auch der Zugang zum VPN selbst kann unter Verwendung von Passwörtern gesichert werden. Auch kann ein digitales Zertifikat die Authentifizierung der VPN-Endpunkte erfolgen.

Dieser Gastartikel wurde von Thomas zur Verfügung gestellt. Er berichtet sonst über das Thema Fahrrad oder Crossbike