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Vorsicht vor zu günstiger Elektronik

Freitag, September 30th, 2011

Die Zeit schreitet voran und mit ihr kommen neue Sachen. Besonders intensiv bekommt man das bei technischen Artikeln zu spüren. Man kann regelrecht zusehen wie sich die Elektronik weiter entwickelt. Oft verspürt jeder das Gefühl das jeden Tag was neues kommt. Kaum hat man sich etwas geleistet, ist dieses Gerät oft schon wieder veraltet. Zwar bekommt man für die alten Geräte noch gutes Geld, sodass man ein neues günstiger bekommt oder ein Geschäft nimmt die älteren als Anzahlung. So muss des öfteren einsehen dass man sich die gewünschte Technik einfach nicht leisten kann.

Die einfachste Möglichkeit die gewünschte Geräte zu bekommen ohne zu viel Geld auszugeben, ist der kauf von gebraucht Ware. Jedoch ist die Gefahr zu hoch, dass das Gerät nicht richtig funktioniert oder anderen Schaden hat. Eine andere, wenn auch sehr problematische, Lösung ist das Kaufen von Elektronik, welche auf billig Basis beruht. Also Plagiate, billig Produktionen und Noname Artikel. Alle haben ein gemeinsam, sie sind keine Originale. Und genau da liegt das Problem, sodass man sich bei den kauf von Plagiaten und Nonames ordentlich erkundigen muss.

Oft sehen die, bis zu zehnfach günstigeren, Geräte dem Original unglaublich ähnlich. Und dass macht den Einkauf via Internet so problematisch. Denn bei genauen anschauen sieht man oft sofort die billige Verarbeitung. Ebenso steckt oft weit aus weniger drin als es sollte oder drauf steht. Nur weil es wie ein Smartphone aussieht muss es nicht gleich ein sein. Der Trick bei dieser Elektronik ist sehr simpel, einfach und nicht unerlaubt. Man baut alte Elektronik in ein anderes Gehäuse, welches einem modernen Gerät nachempfunden ist. Dabei werden auch oft Attrappen genutzt, welche sichtbare Anschlüsse zeigen, welche jedoch nur Dekor sind. Somit hat man oft ein, Jahre altes, Gerät in moderner Optik, was selbst dem billigen Preis nicht gerecht wird. Bei einiger Noname Elektronik kann man jedoch, nach vorläufiger Information, ohne bedenken zu greifen und ordentlich sparen, zum Beispiel im Conrad Online-Shop.

Internet Foren

Dienstag, Juli 6th, 2010

Im Technik Forum stehen immer mehrere Fragen zur Diskussion. Die Teilnehmer sind wissbegierige Menschen, die oft nicht nur im Hardware Forum einzelne Teile des Computers sprechen und ihre Meinungen austauschen möchten, sondern auch noch viel weiter das Thema ausdehnen. Interessant ist zum Beispiel für den Technik Forum Cloud Computing. Bei Cloud Computing wird alles in der Wolke gespeichert. Jeder Computer ist mit ihr verbunden, und man kann alle nötigen Materialien immer ganz gut abrufen.
Die Marktforscher geben unterschiedliche Prognosen für Cloud Computing. Man sollte aber keine vorschnellen Schlussfolgerungen machen. Es wird stets jede Innovation mit Begeisterung angenommen, jedoch überschätzt. Später tritt sie leicht in eine Phase der Unterschätzung.
Für einen Privatnutzer des Internets, der den Hardware Forum besucht, ist der Begriff Cloud Computing noch unbekannt, aber auch er nutzt dessen Funktionen ganz intensiv, er bewegt sich, sozusagen, erfolgreich in der „Wolke“.
Sieben von zehn amerikanischen Websurfern benutzen Foto-Gemeinschaften, Googlemail oder Hotmail, E-Mail-Services. Die Anbieter sind großzügig, sie machen den Nutzern ein Geschenk, indem sie mehrere Gigabyte Speichervolumen zur Verfügung stellen. Aber dabei erwarten die Anbieter natürlich, dass die Nutzer auch für sie was tun: sich die kleinen Werbebanner anschauen.
Auch Microsoft macht da schon länger mit. Mehr als 120 Millionen Nutzer gehören zu dem Konzern Microsoft, zu seinem Blogging-Dienst Windows Live Spaces. Und das gesamte Web 2.0 ist ja auch ein Teil der Wolke. Die Fotografen freuen sich über Adobe mit seiner kreativen Fotobearbeitung Photoshop, die wurde auch ins Netz verlegt.
Der Privatnutzer experimentiert und sucht für sich die besten Möglichkeiten aus. Auch ganze Firmen wollen die Funktionen des Cloud Computings für ihre Zwecke nutzen. Es ist doch gut, wenn sie keine teuren Server mehr anschaffen brauchen, auch die großen Festplatten (die Hadware) werden überflüssig, weil die Wolke viel preiswerter ist. Es spart ein Start-up, es sparen etablierte Unternehmen, weil sie ihre Computernetzwerke immer auslasten mussten und dazu auch teuer aufrüsten.
Es gibt im Technik Forum die Meinung, dass n zwei Jahren schon ein Viertel aller Geschäftsanwendungen in der Wolke sein könnten. Viele Konzerne wie Dell, Starbucks, Philips, Siemens, die Deutsche Bank sind bereits im Cloud Computing. Man stellt sich auch ganz gut die Buchhaltung und den Einkauf in der Wolke vor.
Cloud Computing lebt von den riesigen Datenzentren und blitzschnellen Leitungen. Jetzt sollte man investieren, um später zu den ganz Großen zu gehören. Auch Microsoft sorgt sich vor, seine Datenzentren werden monatlich um 10.000 Server vergrößert. Es sind große Auslagen, ein Milliardenaufwand.
Die Programme können auch zur Miete übers Netz angeboten werden. Mit dem Betriebssystem Windows 7 hat der Technik Forum schon gute Erfahrungen, es verträgt sich sehr gut mit Cloud Computing.
Alle möchten an dem Geschäft teilnehmen. Der Suchmaschinenkonzern Google fühlt sich ganz sicher, Details werden nicht bekannt gegeben. Google hat weltweit drei Dutzend Datenzentren, über zwei Millionen Server. Cloud Computing bietet dem Unternehmen ganz neue Herausforderungen: So hat Google ein Patent für Datenzentren auf Schiffen beantragt gehabt. Diese nutzen das Wasser zur Kühlung und Energiegewinnung.

Datenrettung nach einem Festplattencrash

Sonntag, Februar 14th, 2010

Unter Datenrettung versteht man einen Prozess, der zur Suche und Wiederherstellung von verlorengegangenen Daten dient. In vielen Fällen kann die Datenrettung mittels Software erfolgreich durchgeführt werden. Handelt es sich aber um einen Hardwarefehler, der schuld an den Datenverlusten ist, dann hilft es nur noch, den Datenträger in ein Reinraum-Labor zu bringen. Bei schwerwiegenden Fehlern ist die Wiederherstellung der Daten möglicherweise nicht mehr möglich. Bei 80 Prozent aller Datenverluste können die Daten zur Gänze wiederhergestellt werden. Falls man feststellen muss, dass einige Daten weg sind, heißt das oberste Gebot Ruhe bewahren. Hektisches herumdrücken holt die Daten auch nicht wieder zurück und macht eine Datenrettung in manchen Fällen sogar unmöglich. Eine Wiederherstellung von gelöschten oder kaputten Daten kann auf Datenträgern, wie Festplatten, CD-Roms, Speicherkarten oder USB-Sticks angewendet werden. Auch durch menschliches Versagen ist oft nach einem Festplattencrash Datenrettung angesagt. Zu den Verursachern von Datenverlusten zählt aber auch schädliche Software, wie Trojaner oder Malware, die häufig über E-Mail versendet werden. Deshalb sollte bei jedem Zugriff auf das Internet ein Antivirenprogramm aktiviert sein. In den diversen Fachmärkten findet man inzwischen eine Vielzahl an Softwarelösungen wie Ontrack oder EasyRecovery, die den Käufern das sofortige Zurückholen ihrer Daten garantiert. Allerdings müssen verschiedene Umstände gegeben sein, damit diese Art der Datenrückholung auch tatsächlich funktioniert. Wenn all diese Maßnahmen nicht gegriffen haben, bleibt nur noch der Gang zu einem spezialisierten Unternehmen. Der Grund warum sich die meisten Daten problemlos wiederherstellen lassen ist eindeutig, die Dateien sind in Wahrheit gar nicht von dem Speichermedium verschwunden sondern wird nur „ausgeblendet“. Komplett gelöscht werden die Daten erst wenn andere Dateien die zuvor vorhandenen überschreiben.