Posts Tagged ‘ Handy ’

Der Server streikt – das Handy ruft!

Freitag, September 30th, 2011

Wenn Ihr Server einmal streikt, dann ist dieses nicht immer auf Anhieb zu erkennen. Sei es, dass Ihr Onlineshop dort abgelegt ist oder sei es, dass Ihre betriebsinterne Software auf dem Server abgebildet ist. Im günstigsten Fall bekommen Sie zeitnah telefonische Nachfragen von Kunden, warum Ihre Webpräsenz nicht aufrufbar ist oder einer Ihrer Mitarbeiter seine Tätigkeiten an der Software nicht weiter ausführen kann. Wenn keiner dieser Fälle zutrifft, so bedeutet dieses gerade bei einem Onlineshop oder einer werbefinanzierten Plattform oft einen nicht unerheblichen Verdienstausfall und je nach der Dauer des Absturzes einen Imageschaden, welcher sofortigen Umsatzeinbußen in nichts nachsteht. Um auf zeitlich unverlässliche Impulse seitens der Kunden oder Ihrer Mitarbeiter betreffend des Serverausfalles nicht angewiesen zu sein, schafft eine automatische Benachrichtigung auf Ihrem Mobiltelefon bei einer Fehlermeldung des Servers Abhilfe, der sogenannte SMS-Alarm.

Durch den SMS-Alarm bekommen Sie die Möglichkeit schnellstens auf Fehlermeldungen oder Ausfälle des Servers zu reagieren und alle notwendigen Schritte einzuleiten, welche eine zügige Wiederherstellung der Serverfunktionalität ermöglichen. Diese Form der Benachrichtigung ist bei einigen Anbietern so detailliert gefasst, dass Sie zielgerichtet das Problem angehen können. Weiterhin haben einige Dienstleister ein mehrstufiges Filtersystem installiert, welches vor dem Versand der SMS einen Fehlalarm ausschließt und Sie somit nur bei hundertprozentigen Problemfällen benachrichtigt werden. Das spart Ihnen Zeit und Nerven, welche bei der Auslösung von Fehlalarmen strapaziert würden.

Die Funktion von einem SMS-Alarm benachrichtigt zu werden ist bereits bei vielen Anbietern in den laufenden Bereitstellungsgebühren inklusive. Einige Anbieter stellen zwar die Grundfunktionalität kostenlos zur Verfügung, jedoch werden pro versendete SMS Versandgebühren fällig. Deshalb ist es empfehlenswert sich bei der Auswahl eines geeigneten Dienstleisters auch über diese Funktion zu informieren.

Alles in Allem bietet diese automatische Berichterstattung objektiv nur Vorteile. Sie sparen sich Zeit und damit verbundene Kosten bei einem Serverausfall. Die Meldungen gelangen nur dann auf ihr Handy, wenn ein Problem durch das System mehrmals bestätigt wurde. Mehr Informationen finden Sie zum Beispiel hier.

Apple iPhone 4 – ein starker Netzwerker

Freitag, September 30th, 2011

Das Apple iPhone 4 erfreut sich heutzutage eine äußerst großen Beliebtheit. Dies liegt nicht zuletzt an der großen Bandbreite an Funktionen, über die jenes Gerät verfügt.

Durch die verschiedenen Apps und die schnelle Internetverbindung kann man mit vielen Leuten, auf nahezu jede erdenkliche Weise, in Kontakt bleiben. Dies kann sowohl im privaten als auch beruflichen Bereich von Vorteil sein.

Neben dem Telefonieren wird auch das Schreiben von SMS stark vereinfacht. Dies wird mit Hilfe der virtuellen Tastatur ermöglicht. Diese verfügt über dieselbe Anordnung von Buchstaben wie das Keyboard am PC. Auf diese Weise muss man sich als Nutzer nicht einmal umstellen.

Auch das Schreiben von EMails wird durch jenes System ermöglicht. Auf diese Weise ist man hierfür nicht mehr auf einen PC angewiesen. Es können nämlich selbst Dokumente über das iPhone 4 verschickt werden. Nachdem es mittlerweile eine Vielzahl an so genannten Scanner Apps gibt, kann man gewisse Arbeitsschritte überall dort erledigen, wo es auch entsprechenden Empfang gibt.

Die Push-Funktion soll ebenfalls nicht unerwähnt bleiben. Diese macht ein manuelles Öffnen des EMail-Ordners überflüssig, da das weiße iPhone 4 von Apple die Nachrichten, in vorher definierten Abständen, abruft.

Wer ein Apple iPhone 4 besitzt, wird auf jeden Fall mit Facebook in Berührung kommen. Dieses Netzwerk stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, berufliche sowie private Kontakte übersichtlich zu ordnen. Von manchen Personen wird jenes soziale Netzwerk ebenfalls zu Marketingzwecken genutzt. Um keine wichtige Neuigkeit zu verpassen, kann man das iPhone 4 so einstellen, dass dieses ein Signal abgibt, sobald eine Nachricht eintrifft. Um den Überblick nicht zu verlieren, kann man Facebook auch so einstellen, dass Updates direkt an die eigene EMail-Adresse gesendet werden.

Generell kann gesagt werden, dass das iPhone 4 den Alltag, in der heutigen Zeit, um ein Vielfaches erleichtert. Man erspart sich das Mittragen von mehreren schweren Geräten, da jenes Produkt sämtliche Funktionen integriert und bereitstellt. Dies ist insbesondere für Personen von Bedeutung, die mit einer großen Zahl von Leuten in Kontakt bleiben wollen. Aus diesem Grund kann das iPhone 4 jedem aktiven Menschen weiterempfohlen werden.

Mit dem Handy auf das Netzwerk zugreifen

Montag, Juli 11th, 2011

Handys und das Internet gehören mittlerweile untrennbar zusammen und die Versuchung steigt von Tag zu Tag. So ist es möglich sich mit nur wenigen Einstellungen direkt aus dem mobilen Internet das Wetter, die aktuellen Nachrichten oder Horoskope auf das Handy in regelmäßigen Abständen senden zu lassen. Da mithilfe des Handys auf das Internet zugegriffen werden kann, ist auch das Spielen von Onlinespielen heutzutage kein Problem mehr. Von kompletten Liedern bis zu realen Klingeltönen ist im mobilen Netzwerk alles zu finden, was das Herz des Handysurfers schneller schlagen lässt. Ein Vertrag mit Auszahlung wird gerade in den letzten Monaten immer häufiger ausgewählt, da immer mehr Verbraucher von der Seriosität der Anbieter überzeugt sind. Auch die im Internet zu findenden Kundenmeinungen haben an der regen Nachfrage einen nicht gerade unerheblichen Anteil. Die Qualität der Handys aus den Internetshops ist ebenso hochwertig die der Modelle aus den stationären Handyläden vor Ort. Die Funktionen und Einstellungen der Handys sind identisch, sodass nur der Preis und die Tarife sich voneinander unterscheiden können. Gerade Jugendliche lieben das mobile Internet und nutzen es oft und ausgedehnt. Doch die versteckten Kosten kommen oft erst bei der nächsten Handyrechnung zum Vorschein und sorgen für so manche böse Überraschung. Auch ein Vertrag mit Auszahlung kann mit diversen Zusatzoptionen versehen werden. Eine Internetflatrate kann gerade bei Heranwachsenden eine sehr kluge Anschaffung sein und so mache finanzielle Notlage abwenden. Ein beunruhigender Trend gerade unter jungen Menschen ist, dass es ein ungeschriebenes Muss ist über die neusten Klingeltöne und coolsten Lieder zu verfügen.

Auch Outdoor Handys können als Modem dienen

Montag, Juni 27th, 2011

Dass man mit dem Handy mittlerweile mehr anstellen kann als bloßes Telefonieren, dürfte jedem bekannt sein. Auch das Versenden von Kurzmitteilungen, den sogenannten SMS, ist keine Funktion mehr, die einer gesonderten Erwähnung bedarf. Die immer schneller fortschreitende Technologisierung unserer Alltagswelt treibt weit spektakulärere Blüten als die oben genannten, klassischen Handyfunktionen. So ist auch mit einem Smartphone der Gang ins Internet keine große Sache mehr, das Surfen im Netz gehört mittlerweile schon fast zum Standard eines jeden Handyvertrages, zumindest sind die Preise annehmbarer geworden, so dass man den Service ohne Angst um den eigenen Geldbeutel in Anspruch nehmen kann. Selbst mit den sogenannten Outdoor Handys ist der Gang ins World Wide Web möglich. Waren Outdoor Handys früher noch auf die rudimentärsten Dienste beschränkt und glänzten lediglich durch besondere Robustheit, so können die Geräte heute mit den Funktionen der Smartphones mithalten. Ob nun Spiele, Kamera oder wie schon gesagt beim Internetzugang, mit Outdoor Handys ist fast alles möglich, was normale Smartphones auch können. Sogar die Funktion des sogenannten Tethering ist mit manchen Outdoor Handys problemlos machbar. Tethering? Für alle, die nicht wissen was mit diesem Fachbegriff gemeint ist, hier eine kurze Erklärung. Will man mit seinem Computer ins Internet, hat aber gerade keinen Zugang zu einem Modem, dann kann man auch das Handy in der Funktion eines Modems einsetzen. Das Handy stellt für den PC die Verbindung zum Internet her, das kann über das GSM oder UMTS Netz geschehen, und so kann man dann im Netz surfen, ohne mit einem fest installierten Modem verbunden zu sein. Für das Arbeiten unterwegs ist eine solche Funktion, die auch Outdoor Handys problemlos beherrschen, ein wahrer Segen, da man selbst entscheiden kann, wo man mit seinem Laptop ins Internet gehen möchte.

Der HSDPA Speed im Überblick

Montag, Juni 27th, 2011

Die Nutzung mobiler Internetdienste hat im Laufe der Zeit zunehmend an Bedeutung gewonnen. Ob Interneteinwahl vom Handy aus oder Nutzung eines Surfsticks, der schnell und einfach am Laptop angeschlossen werden kann: Der moderne Mensch von heute will auch von unterwegs aus nicht auf die Weiten des World Wide Webs verzichten. Für schnelle Übertragungsraten sorgt dabei HSDPA. HSDPA Speed erreicht Übertragungsraten von 7.2 MBit pro Sekunde und kann sich somit ohne weiteres mit so manchem DSL-Anschluss messen. HSDPA Speed ist auch bekannt als Breitband-UMTS und stellt eine Weiterentwicklung des 3G-Dienstes dar. Genau genommen stellt HSDPA einen Beschleuniger des UMTS-Dienstes dar, der sich vor allen Dingen im Bereich des Downlinks bemerkbar macht. Dass bedeutet, dass nicht nur mit einer höheren Geschwindigkeit über Webseiten navigiert werden kann, sondern dass sich auch Downloads deutlich schneller tätigen lassen. Selbstverständlich darf auch ein Pendant zum Download-Beschleuniger hier nicht fehlen. Wer nicht nur schnell Daten herunter-, sondern auch hochladen möchte, der kommt mit HSUPA auf seine Kosten.

Sowohl HSDPA Speed als auch HSUPA stehen bei den meisten deutschen Netzbetreibern und Providern zur Verfügung. Wer HSDPA vom Handy aus nutzt und das Mobiltelefon somit für eine regelmäßige Einwahl ins Internet nutzt, der sollte auf einen passenden Datentarif sehr achten. Hier empfiehlt sich die Wahl einer Flatrate, in deren Rahmen man monatlich einen festen Pauschalbetrag zahlt und für diesen so oft und viel man möchte im World Wide Web navigieren kann. Fehlt noch die passende Hardware zu neuen Tarif, so wird man im weitreichenden Angebot der Netzbetreiber mit Sicherheit schnell fündig.

TV und Handyverträge- so spart man richtig

Montag, Juni 27th, 2011

Die Schlagwörter TV und Handyverträge liest man oft. Viele Menschen glauben, dass diese Dinge nichts miteinander zu tun haben. Freilich braucht man für einen Fernseher keinen Handyvertrag. Jedoch gibt es eine Erfindung der Handy Anbieter, die diese beiden Produkte miteinander in Verbindung bringt. Es ist das Handy Bundle. Hier bekommt man einen TV mit Handyverträgen. Das bedeutet, dass man bei Abschluss eines Vertrages ein Zusatzprodukt wie beispielsweise einen Fernseher, einen Laptop oder eine Playstation hinzu bekommen kann. Dies machen die Anbieter um Kunden für sich zu gewinnen. Sie vergeben keineswegs Produkte mit einer leistungsschwachen Hardware. Die Produkte sind in Ordnung, meistens sogar mehr als das. Meist erhält man die aktuellsten und neusten Produkte zum Handyvertrag. Die Anbieter wollen so nur die Kunden an sich binden. Dies geschieht mit einem Vertrag mit einer bestimmten Laufzeit. Dies ist jedoch kein Nachteil. Denn eine Laufzeit hat jeder Handyvertrag. Warum sollte man ihn dann nicht dort abschließen, wo man noch Zusatzprodukte bekommt. Alles zum Thema TV und Handyverträge findet man ganz bequem im Internet. Hier bekommt man einen guten Überblick über die Möglichkeiten und die unterschiedlichen Anbieter. Man erfährt, welche Anbieter seriös sind und von welchen man besser die Finger lassen sollte. Auch wird geraten, dass man sich vor dem Vertragsabschluss sehr gründlich die allgemeinen Geschäftsbedingungen durchliest. Hier werden eventuelle Nebenkosten aufgezeigt. Es kann nämlich sein, dass der Anbieter mit Gratisprodukten wirbt und man diese am Ende doch bezahlen muss. Dies will keiner. Deswegen sollte man sich vorab gut zum Thema TV und Handyverträge informieren.

Handybundle- so spart man richtig

Sonntag, Juni 26th, 2011

Das Handybundle ist ein Vertrag für das Handy, bei dem man mehr als die üblichen Dinge eines Vertrages bekommt. Man bekommt einen Handy Vertrag ein Handy und ein zusätzliches Produkt. Meist bekommt man einen iPod touch, einen LCD Fernseher, einen Laptop oder eine Playstation hinzu. Man kann dies als eine Art Werbe- oder Willkommensgeschenk sehen. Die Leute lieben die Handybundles. Hier schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Für den Anbieter hat dies jedoch keinerlei Nachteile, ganz im Gegenteil. Sie können die Produkte unter dem Marktpreis kaufen. Wenn sie eine größere Anzahl kaufen, sparen sie noch einmal zusätzlich. Mit einem Handybundle lockt man die Kunden an. Die Kunden lieben solche Verträge, bei denen man etwas gratis bekommt. So bekommt der Händler mehr Kunden. Mehr Kunden bedeutet mehr Geld.

Außerdem sind die Kunden auch über einen bestimmten Zeitraum durch den Vertrag zur Zahlung verpflichtet. Es gibt verschiedenen Arten von Verträgen.

Es gibt Handybundles, Flatrates und Frei SMS. Jeder muss für sich persönlich entscheiden, welcher Vertrag sich für ihn lohnt. Man kann das hier nicht pauschal sagen. Wer unentschlossen ist, kann sich im Internet informieren. Hier kann man sich auch Kritiken von anderen Nutzern durchlesen. Diese Kritiken sind meist ehrlicher als die Werbeanzeigen der Anbieter. In den Kritiken werden nämlich auch mögliche Nachteile aufgezählt, die die Anbieter natürlich lieber verschweigen. Man muss aber nicht die Katze im Sack kaufen. Man sollte sich lieber vorher informieren. Wer richtig informiert ist, dem kann hinterher nicht viel passieren. Ganz wichtig ist es, bei den Handy Bundles immer die allgemeinen Geschäftsbedingungen durchzulesen.

Android gewinnt bei Entwicklern an Bedeutung

Montag, April 25th, 2011

Die enorme Vielfalt in Apples AppStore hat für manche Entwickler auch Konsequenzen. Viele Studios und Designer befürchten, dass ihre hochwertigen Programme in der Masse untergehen, was natürlich nicht wundert. Aus diesem Grund wenden sich manche Programmierer vom iOS – Betriebssystem ab, um sich auf Googles Android im Android Market einen Namen zu machen sowie natürlich Geld zu verdienen. Und der eine oder andere Entwickler stellte dabei Erstaunliches fest.

Das Spacetime Studio erkannte nämlich, dass Spieler auf der Android-Plattform schneller bereit sind Geld für ein hochwertiges Produkt auszugeben. So brachte das Online-Rollenspiel „Pocket Legends“ auf Android knapp 50 Prozent mehr Umsatz als die gleiche Version auf iOS. Bei genanntem Titel kauft man sich unter anderem Vorteile direkt über die App, was Android-Anhänger häufiger nutzten.

Und es gibt noch andere Konzerne, die sich auf Android etablieren möchten. Der Anbieter des Spieler-Netzwerkes OpenFeint investiert gemeinsam mit anderen chinesischen Firmen bis zu 100 Millionen US-Dollar dafür, wenn Entwickler zu Android wechseln und OpenFeint für ihre Spiele einsetzen. Man ist von Android so sehr überzeugt, dass man bereit ist, besagte Summe unter interessierten Spieleproduzenten zu verteilen. Aktuelle Apps wie „Fruit Ninja“ oder „MiniSquadron“ setzen bereits auf den Service, mit dem man fürs Spielen Belohnungen erhält, sich mit Freunden austauschen oder Onlinekämpfe vereinbaren kann.

Wer auf Nummer sicher geht, entwickelt vorzugsweise für iOS und Android parallel. Das machen eigentlich fast alles größeren Studios, was man vor allem im Spielesektor sieht. Unternehmen wie Gameloft verdienen sich auf beiden mobilen Betriebssystemen gutes Geld, und nur die Zukunft wird zeigen, welche Plattform sich bei den Konsumenten dauerhaft etabliert. Die Chancen, dass Android das Rennen macht, stehen aber gut. So gut, dass es mittlerweile sogar viele Android-exklusive Apps im Android Market gibt, die in dieser Form vielleicht nie im Apple AppStore auftauchen werden. Jedoch sieht es auf der anderen Seite genauso aus.