Der Bildschirm ist dunkel und nichts geht mehr. Für die meisten Anwender erfolgt der Ausfall der Festplatte aus heiterem Himmel und führt vor allem dann zu Schweißausbrüchen, wenn das letzte Backup schon einige Zeit her ist bzw. erst gar nicht erfolgte. Dokumente, Bilder, allgemeiner Schriftverkehr, geschäftliche E-Mail-Kontakte und andere wichtige Daten – ein Datenverlust kann in manchen Fällen existenzbedrohend sein, vor allem dann, wenn die Datenwiederherstellung nicht mehr möglich ist. Doch viele setzen sich erst mit dem Thema Datensicherung auseinander, wenn es fast schon zu spät scheint.
Doch nicht immer muss die Datenrettung durch externe Spezialfirmen durchgeführt werden, die sich diesen Dienst nicht selten richtig teuer bezahlen lassen. Es gibt zwischenzeitlich zwar einige Versicherungen, die die Kosten für eine Daten-Rettung in ihrem Basis-Hausratversicherungstarif mit abdecken, allerdings sind das bis jetzt nur ganz wenige. Versierte Nutzer können bei defekten Sektoren durch einen Crash der Festplattenköpfe oder der versehentlichen Löschung, die Daten mit einer preisgünstigen Software und Tools wiederherstellen. Wie das genau aussieht, wird unter http://www.computer-datenrettung.de/datenrettung.php ausführlich erläutert. Doch nicht immer ist die Datenrettung so einfach möglich, in diesen Fällen ist der Gang zu einem Fachmann der letzte Ausweg. Damit es allerdings erst gar nicht zum „Super-GAU“ kommt, können sich Privatpersonen und insbesondere Unternehmen mit vorbeugenden Maßnahmen schützen. Ein totaler Datenverlust kann durch ein regelmäßiges Backup auf externe Datenträger, wie beispielweise CD, DVD oder USB-Sticks, verhindert werden. Wichtige Daten, die bei einem Verlust unwiederbringlich sind, sollten immer auf verschiedene Speicher verteilt und an unterschiedlichen Orten aufbewahrt werden. Insbesondere Unternehmen sollten genau festlegen, wann und mit welchen Speichern das Backup vorgenommen wird.

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