Hat man große Datenmengen auf seinem PC, ist es sehr sinnvoll diese laufend auf externen Speichermedien zu speichern. Denn falls der PC zum Beispiel durch einen Virus zerstört wird oder ein anderes Problem auftritt, bei dem es zu Datenverlust kommen kann, sind womöglich alle Daten, die man über die Jahre gesammelt hat, weg und das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch zu Problemen führen, zum Beispiel wenn man den PC beruflich nützt. Trotzdem ist es auch ein großer Verlust, wenn die Urlaubsfotos aus den letzten Jahren einfach weg sind.
Deshalb sollte man sich angewöhnen private als auch berufliche Daten in einem regelmäßigen Abstand auf einem externen Speicher abzuspeichern. Man kann es sich zum Beispiel zur Routine machen, jeden Abend, jeden Freitag oder jeden Monatsletzten die Daten auf ein externes Speichermedium zu übertragen. Der Abstand des Speicherns hängt natürlich auch vom Datenvolumen ab, das täglich dazukommt.
Eine externe Festplatte, CDs, DVDs, USB-Sticks oder Disketten eignen sich sehr gut zum Speichern von Daten, wobei die externe Festplatte das größte Datenvolumen hat. Disketten verlieren seit den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung, da sie durch CDs oder DVDs fast vollständig ersetzt wurden.
Außerdem sollte man sich eine peinlich genaue Ordnung angewöhnen, da man sich dadurch viel Arbeit erspart, wenn man später zum Beispiel ein bestimmtes Dokument suchen möchte. Speichert man die Daten auf einer externen Festplatte, sollte man unbedingt zwischen privaten und beruflichen Daten trennen. Dafür legt man am besten zu Beginn zwei Ordner an. In den privaten Ordner kommen dann alle privaten Fotos, Videos, Dokumente oder gespeicherte Blogeinträge. Für Blogger ist es sowieso ratsam, alle Beiträge und wichtige Dokumente, die man sich vom Internet herunterladen und speichern kann, wie zum Beispiel Tipps zum Linkaufbau im Web 2.0, zwischenzuspeichern.. Im beruflichen Ordner speichert man alle beruflichen Daten ab, die man am besten verschlüsselt und mit einem Passwort versieht.
Bei sehr wichtigen Daten kann man auch auf Nummer sicher gehen und diese auf zwei externen Speichermedien abspeichern, sodass ein Datenverlust wirklich ausgeschlossen ist.
Tags: Datenmengen, Datenverlust, Datenvolumen, Speicher, Speichermedien

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