Archive for the ‘ Sicherheit ’ Category

Schutz vor fremden Blicken

Mittwoch, November 24th, 2010

Personen, die geschäftlich viel unterwegs sind, kennen das Problem. Vielfach folgt ein Termin dem anderen. Was zur Folge hat, dass die reine Arbeitszeit am Laptop durch An-und Abreise begrenzt wird. Viele Geschäftsleute reisen innerhalb Deutschlands per Flugzeug oder Bahn zu ihren Terminen. Damit verbunden sind Wartezeiten an Flughäfen und Bahnhöfen. Die großen Airlines haben sich auf das Klientel Business-Reisende eingestellt und komfortable Lounges eingerichtet, wo die Zeit bis zum Boarding in angenehmer Atmosphäre verbracht werden kann. Dank des mobilen Internets bzw. der W-Lan Hot-Spots auf den Flughäfen können Geschäftsreisende die Wartezeit nutzen und am ihrem Notebook weiterarbeiten.

Blickschutzfilter schafft Abhilfe

Aber gerade an solchen Orten ist der Laptop-Nutzer vor wildfremden Blicken auf seinen Bildschirm nicht bewahrt. Wird lediglich Solitär gespielt, stellt ein flüchtiger Blick kein großes Problem dar. Aber natürlich wird häufig in irgendwelchen Dateien gearbeitet oder geschäftliche E-Mails verfasst, denn Zeit ist schließlich Geld, und für Businessleute eh schon sehr knapp. Somit sind auf dem Display unter Umständen sensible Unternehmensdaten zu sehen, die niemand Unbekannten etwas angehen und vor fremden Blicken geschützt werden müssen. Abhilfe schafft hier ein sogenannter Blickschutzfilter. Er lässt sich schnell und einfach anbringen. Mittels Haltelaschen wird der Blickschutzfilter vor dem Display angebracht. Diese besondere Befestigungsweise ermöglicht es, dass der Blickschutzfilter jederzeit wieder entfernt, aber auch schnell wieder angebracht werden kann. Es ist also kein dauerhafter Zustand.

Eingeschränkter Sichtbereich

Der Blickschutzfilter schränkt den sichtbaren Bereich des Laptop-Bildschirms so stark ein, dass bereits direkte Sitznachbarn nur ein schwarzes Display sehen. Man selbst aber keinerlei Einschränkungen hat. Sensible Geschäftsdaten werden auf diese Weise vor ungewollten Blicken geschützt. Verantwortlich dafür ist eine spezielle Mikrolamellentechnologie.

Externe Speichermedien

Montag, August 2nd, 2010

Hat man große Datenmengen auf seinem PC, ist es sehr sinnvoll diese laufend auf externen Speichermedien zu speichern. Denn falls der PC zum Beispiel durch einen Virus zerstört wird oder ein anderes Problem auftritt, bei dem es zu Datenverlust kommen kann, sind womöglich alle Daten, die man über die Jahre gesammelt hat, weg und das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch zu Problemen führen, zum Beispiel wenn man den PC beruflich nützt. Trotzdem ist es auch ein großer Verlust, wenn die Urlaubsfotos aus den letzten Jahren einfach weg sind.

Deshalb sollte man sich angewöhnen private als auch berufliche Daten in einem regelmäßigen Abstand auf einem externen Speicher abzuspeichern. Man kann es sich zum Beispiel zur Routine machen, jeden Abend, jeden Freitag oder jeden Monatsletzten die Daten auf ein externes Speichermedium zu übertragen. Der Abstand des Speicherns hängt natürlich auch vom Datenvolumen ab, das täglich dazukommt.

Eine externe Festplatte, CDs, DVDs, USB-Sticks oder Disketten eignen sich sehr gut zum Speichern von Daten, wobei die externe Festplatte das größte Datenvolumen hat. Disketten verlieren seit den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung, da sie durch CDs oder DVDs fast vollständig ersetzt wurden.

Außerdem sollte man sich eine peinlich genaue Ordnung angewöhnen, da man sich dadurch viel Arbeit erspart, wenn man später zum Beispiel ein bestimmtes Dokument suchen möchte. Speichert man die Daten auf einer externen Festplatte, sollte man unbedingt zwischen privaten und beruflichen Daten trennen. Dafür legt man am besten zu Beginn zwei Ordner an. In den privaten Ordner kommen dann alle privaten Fotos, Videos, Dokumente oder gespeicherte Blogeinträge. Für Blogger ist es sowieso ratsam, alle Beiträge und wichtige Dokumente, die man sich vom Internet herunterladen und speichern kann, wie zum Beispiel Tipps zum Linkaufbau im Web 2.0, zwischenzuspeichern.. Im beruflichen Ordner speichert man alle beruflichen Daten ab, die man am besten verschlüsselt und mit einem Passwort versieht.

Bei sehr wichtigen Daten kann man auch auf Nummer sicher gehen und diese auf zwei externen Speichermedien abspeichern, sodass ein Datenverlust wirklich ausgeschlossen ist.

Datenrettung – wie planen?

Mittwoch, Juli 21st, 2010

Der Bildschirm ist dunkel und nichts geht mehr. Für die meisten Anwender erfolgt der Ausfall der Festplatte aus heiterem Himmel und führt vor allem dann zu Schweißausbrüchen, wenn das letzte Backup schon einige Zeit her ist bzw. erst gar nicht erfolgte. Dokumente, Bilder, allgemeiner Schriftverkehr, geschäftliche E-Mail-Kontakte und andere wichtige Daten – ein Datenverlust kann in manchen Fällen existenzbedrohend sein, vor allem dann, wenn die Datenwiederherstellung nicht mehr möglich ist. Doch viele setzen sich erst mit dem Thema Datensicherung auseinander, wenn es fast schon zu spät scheint.

Doch nicht immer muss die Datenrettung durch externe Spezialfirmen durchgeführt werden, die sich diesen Dienst nicht selten richtig teuer bezahlen lassen. Es gibt zwischenzeitlich zwar einige Versicherungen, die die Kosten für eine Daten-Rettung in ihrem Basis-Hausratversicherungstarif mit abdecken, allerdings sind das bis jetzt nur ganz wenige. Versierte Nutzer können bei defekten Sektoren durch einen Crash der Festplattenköpfe oder der versehentlichen Löschung, die Daten mit einer preisgünstigen Software und Tools wiederherstellen. Wie das genau aussieht, wird unter http://www.computer-datenrettung.de/datenrettung.php ausführlich erläutert. Doch nicht immer ist die Datenrettung so einfach möglich, in diesen Fällen ist der Gang zu einem Fachmann der letzte Ausweg. Damit es allerdings erst gar nicht zum „Super-GAU“ kommt, können sich Privatpersonen und insbesondere Unternehmen mit vorbeugenden Maßnahmen schützen. Ein totaler Datenverlust kann durch ein regelmäßiges Backup auf externe Datenträger, wie beispielweise CD, DVD oder USB-Sticks, verhindert werden. Wichtige Daten, die bei einem Verlust unwiederbringlich sind, sollten immer auf verschiedene Speicher verteilt und an unterschiedlichen Orten aufbewahrt werden. Insbesondere Unternehmen sollten genau festlegen, wann und mit welchen Speichern das Backup vorgenommen wird.

Backup für wichtige Dokumente

Mittwoch, April 21st, 2010

Darunter versteht man eine Sicherung der Daten, die wichtig sind, damit die Dokumente nicht verloren gehen. Es kann passieren, dass der Rechner abstürzt und dann nichts mehr auffindbar ist, weil es nicht richtig gespeichert wurde. Diese Datensicherung verhindert diesen Fall. Mithilfe einer Software wird zu einem festgelegten Zeitpunkt, beispielsweise jeden Tag um 1:00 Uhr früh, die ausgewählte Datei gesichert. Dazu benötigt man ein besonderes Medium, welches die Dokumente speichert. Gerade in den letzten Monaten ist es modern geworden, die Datensicherung mithilfe einer externen Festplatte zu steuern.

Unter diesem Backup versteht man eine ständige Kopie der Daten, welche einem Stempel gleichen, die immer aktualisiert werden. Es ist also nicht notwendig, dass der Benutzer dies jeden Tag um eine bestimmte Zeit manuell tut, sondern das macht das System ganz von selbst. Sollte also der Computer aus irgendwelchen Gründen einmal abstürzen oder man löscht versehentlich Dinge, die man später benötigt, wie zum Beispiel wichtige Dokumente, dann kann man diese anhand der Datensicherung wiederherstellen. Es kann zum Beispiel sein, dass die Hardware geschädigt wird, wenn ein Kurzschluss entsteht oder der Blitz einfährt. In anderen Fällen sorgen Viren und trojanische Pferde dafür, dass man nichts wiederfindet. Es kann auch der Fall sein, dass die Datei selbst fehlerhaft ist. Es lohnt sich, um Diebstählen vorzubeugen, dass man die externe Festplatte, auf welche sich die gesicherten Daten befinden, gesondert aufbewahrt.

Besonders ist das für Firmen und größere Unternehmen eine gute Idee, wenn es sich um heikle Daten handelt. So ist zumindest gewährleistet, dass die Dokumente nicht für immer verschwunden sind. Wenn man sich entschließt, Daten zu sichern, dann sollte man sich für eine genaue Archivierung entscheiden. Immerhin möchte man diese später auch wieder finden, wenn es einmal der Fall sein sollte.

Datenrettung nach einem Festplattencrash

Sonntag, Februar 14th, 2010

Unter Datenrettung versteht man einen Prozess, der zur Suche und Wiederherstellung von verlorengegangenen Daten dient. In vielen Fällen kann die Datenrettung mittels Software erfolgreich durchgeführt werden. Handelt es sich aber um einen Hardwarefehler, der schuld an den Datenverlusten ist, dann hilft es nur noch, den Datenträger in ein Reinraum-Labor zu bringen. Bei schwerwiegenden Fehlern ist die Wiederherstellung der Daten möglicherweise nicht mehr möglich. Bei 80 Prozent aller Datenverluste können die Daten zur Gänze wiederhergestellt werden. Falls man feststellen muss, dass einige Daten weg sind, heißt das oberste Gebot Ruhe bewahren. Hektisches herumdrücken holt die Daten auch nicht wieder zurück und macht eine Datenrettung in manchen Fällen sogar unmöglich. Eine Wiederherstellung von gelöschten oder kaputten Daten kann auf Datenträgern, wie Festplatten, CD-Roms, Speicherkarten oder USB-Sticks angewendet werden. Auch durch menschliches Versagen ist oft nach einem Festplattencrash Datenrettung angesagt. Zu den Verursachern von Datenverlusten zählt aber auch schädliche Software, wie Trojaner oder Malware, die häufig über E-Mail versendet werden. Deshalb sollte bei jedem Zugriff auf das Internet ein Antivirenprogramm aktiviert sein. In den diversen Fachmärkten findet man inzwischen eine Vielzahl an Softwarelösungen wie Ontrack oder EasyRecovery, die den Käufern das sofortige Zurückholen ihrer Daten garantiert. Allerdings müssen verschiedene Umstände gegeben sein, damit diese Art der Datenrückholung auch tatsächlich funktioniert. Wenn all diese Maßnahmen nicht gegriffen haben, bleibt nur noch der Gang zu einem spezialisierten Unternehmen. Der Grund warum sich die meisten Daten problemlos wiederherstellen lassen ist eindeutig, die Dateien sind in Wahrheit gar nicht von dem Speichermedium verschwunden sondern wird nur „ausgeblendet“. Komplett gelöscht werden die Daten erst wenn andere Dateien die zuvor vorhandenen überschreiben.

5 Schritte zum mehr Sicherheit von Windows XP

Mittwoch, Februar 3rd, 2010

Die meisten Menschen sind sich bewusst, dass es dauernde Sicherheitsprobleme mit dem Windows-Betriebssystem und anderen Programmen gibt. Was jedoch die meisten Menschen nicht begreifen, ist, wie leicht es ist die Sicherheit ihres Computers zu verbessern und die Wahrscheinlichkeit zu reduzieren, ein Opfer der hoch entwickelten Bedrohung zu werden, die im Internet lauern. Diese Schritte sollten als ein paar Stunden brauchen und sollten nicht die Brieftasche leeren, kann aber ein romantisches Wochenende kosten.

1) Windows Update – Der erste entscheidende Schritt ist, sicherzustellen, dass alle Anwendungen von Microsoft das aktuelle Produktupdate installierten haben. Diese Updates oder Patches schliessen Sicherheitslücken und andere Probleme. Microsoft gibt diese Updates gewöhnlich monatlich aus. Ein Besuch der Website von Microsoft erledigt dies oder man schaltet das automatische Update in der Windows Systemsteuerung ein. Selbst wenn der “neuen” Computer Occasion gekauft wurde, ist es der erste wichtige Schritt. Wenn einen bereits verwendeten Computer mit Windows erworben wird, sollte man sich überzeugen, dass das XP Service Pack 2 oder SP2 installiert ist.

2) Starke Kennwörter – Leute übersehen häufig, dass gut durchdachte und starke Kennwörter ein wichtiges Element der Rechnersicherheit ist. Ein starkes Kennwort sollte mindestens 8 Zeichen mit einer Mischung aus Buchstaben, Symbole und Zahlen beinhalten. Minimal muss sicherstellen werden, dass die am meisten gefährdeten Dienstleistungen ein starkes Kennwort haben. Diese Dienstleistungen umfassen die Bank, Kreditkarte, andere Finanzdienstleistungen wie PayPal, die E-Mail-Adresse und irgendwelche anderen Dienstleistungen wie Ebay, welche Hacker verwenden können, um Gewinn zu erzeugen.

3) Anti Virus-Schutz – Es wäre schön zu sagen, dass die Drohung durch Computervirus in den letzten Jahren zurückgegangen ist, aber sie können noch immer ernsten Schaden am Computer anrichten. Teil des Grunds, warum die Drohungen abgenommen haben, ist, weil PC-Fabrikanten jetzt öfter anti Virus-Pakete mit ihren neuen Computern verkaufen. Im letzten Jahr zum Beispiel erhielt ich mit meinen neuen Dell Laptop mit einer 90-tägigen Probeversion der Internet Security Suite von McAfee. Die beste Variante ist ein Sicherheitspacket zu kaufen, welches minimal Firewall und Anti-Virus Software umfasst. Spitzenmarken umfassen Produkte von McAfee und Symantec Norton. Jedoch hat Microsoft ihr “OneCare”-Angebot auf den Markt geworfen, welches Preislich sehr interessant ist.

4) Firewall – Wenn eine Breitbandverbindung verwenden wird, ist ein Firewall Voraussetzung um den Verkehr zwischen dem Computer und dem Internet zu kontrollieren. Eine Firewall kontrolliert den in kommenden Internetverkehr, der durch die Ports des Computer kommen. Bessere Produkte kontrollieren auch den Ausgangsverkehr des Computers. Das Beste ist eine Firewall-Software zu kaufen, welche Teil eines Sicherheitspakets ist, welches die meisten Hersteller als Standard anbieten. Wenn eine Hardware-Firewall ein Teil des Router-Pakets ist, braucht nichts anderes gekauft zu werden. Eine Firma mit dem Namen Zone Labs bietet ein grosses kostenloses Firewall-Produkt an, welches unter dem Namen Zone Alarm vertrieben wird. Diese Variante sollte minimal verwendet werden. Windows XP ist mit einem kostenlosen Firewall ausgestattet, kontrolliert aber die Ausganskommunikation nicht und bietet auch sonst keinen ausreichenden Schutz.

5) Anti Spyware Tool – Diese Software ist das letzte Stück der grundlegenden Internetsicherheit. Dieses Werkzeug hilft, Spyware und Adware zu bekämpfen. Es gibt eine gute Mischung von kostenlosen und bezahlten Versionen zu downloaden. Gute kostenlose Softwares umfassen den Windows Defender von Microsofts, Spybot S&D oder Ewido Anti-Malware. Ewido Anti-Malware wird oft in Computerhilfsforen empfohlen. Es sollte sorgfältig vorgegangen werden, wenn sich dafür entscheiden wird, eine Lösung zu kaufen. Es gibt verschiedene betrügerische Verkäufer, welche versuchen, minderwertige Software zu verkaufen. Es sollten bekannte Marken wie Webroot’s Spy Sweeper oder PC Tool’s Spyware Doctor gekauft werden. Diese Produkte stehen bei unabhängigen Tests immer auf den ersten Plätzen.