Technische Übersetzungen

nvatrans.chSchriftliche Korrespondenz, insbesondere dann, wenn diese einen geschäftlichen Charakter besitzt, sollte natürlich in perfektem Stil und ohne orthografische und grammatische Fehler an den Adressaten übersandt werden.

Gleiches gilt adäquat natürlich auch für private Schreiben, denn in beiden Fällen können fehlerhafte Schreibweisen oder stilistisch unsaubere Ausführungen zu negativen Konsequenzen führen. So werden beispielhaft Geschäftspartner sicherlich nicht erbaut sein, wenn das an sie gerichtete Schreiben voller Fehler daherkommt oder durch Schachtelsätze mehr Verwirrung stiftet, als den eigentlich gewünschten Inhalt klar zum Ausdruck zu bringen.

Wer in diesem Segment auf Nummer sicher gehen möchte, der findet dazu entsprechende Dienstleister, die diese Texte in einem Korrektorat sorgsam auf mögliche Fehler überprüft und diese abändern wird. Darüber hinaus besteht hier natürlich auch die Option, stilistische Unschönheiten in die gewünschte Form bringen zu lassen.

In der heutigen Zeit gewinnen, im Rahmen der Globalisierung und Internationalisierung, aber auch technische Übersetzungen immer häufiger an Bedeutung.

Umfangreiche Möglichkeiten von hoher Qualität

In Bezug auf technische Übersetzungen stehen umfangreiche Möglichkeiten in unterschiedlichen Formen zur Verfügung. So findet beispielhaft einen professionellen und auf diesem Gebiet spezialisierten Dienstleister bei einem Besuch des Online Portals https://www.invatrans.ch/textueberarbeitungen/, der zahlreiche Optionen in seinem Portfolio führt von denen Kunden nachhaltig profitieren werden, wie zum Beispiel

• Übersetzung von Bedienungsanleitungen

• Übersetzen technischer Fachtexte

• Katalogübersetzungen

• Übersetzung von Pressemitteilungen

Newsletter Übersetzungen

• Übersetzen von Handbüchern

Anhand dieser kurzen Auflistung wird sicherlich bereits ersichtlich, dass hier den Kunden zahlreiche Optionen geboten werden, um auf unterschiedlichen Bereichen eine technische Übersetzung vornehmen zu lassen. Dieses bedeutet zugleich für die Interessenten, dass im Rahmen der Übersetzungen qualitativ hochwertige und verständliche Texte produziert werden, mit denen die entsprechende Zielgruppe optimal informiert wird.

Erfahrungen in diesem Zusammenhang belegen, dass beispielhaft Verbraucher beim Studieren einer Bedienungsanleitung oder dem Lesen eines Handbuchs dem Inhalt nur schwer folgen können, da die Übersetzung oftmals mangelhaft und unverständlich erscheint. Daher ist es durchaus zu empfehlen, einen Dienstleister auszuwählen, der sich auf diese Arbeit spezialisiert hat, über eine langjährige Erfahrung verfügt und diese Aufgaben mit einem hohen Maß an Professionalität bewältigen, um so bestmögliche Lösungen im Sinne der Kunden herbeizuführen.

Die Übersetzungen werden schnell und kompetent durchgeführt

Für viele Kunden spielt natürlich auch der Faktor Zeit eine herausragende Rolle, denn zahlreiche Texte sollten aus verschiedenen Gründen sehr zeitnah bearbeitet werden. Daher gilt es bei der Wahl des Dienstleisters auch diese Kriterien in die Planungen mit einzubeziehen. Professionelle und spezialisierte Anbieter verstehen sich darauf, die Übersetzungen kompetent und schnell vorzunehmen und avancieren dadurch zu einem starken Partner. Dadurch wird ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit geschaffen und es entsteht im Grunde eine Win – Win – Situation, von der alle Beteiligten auch nachhaltig profitieren werden.

Die technischen Erfindungen im Zeitspiegel

Die Liste der technischen Erfindungen des Menschen, die das Leben erleichtern, sind unzählig. Man könnte mit ihnen ein Buch füllen. Schon in vorchristlicher Zeit waren die ersten technischen Meisterleistungen zu verzeichnen, die noch heute Bestand haben. Zirka 970 vor Christi wurde in Jerusalem das erste Wasserleitungssystem gebaut. Im Jahre 100 vor Christi wurde in China das Papier erfunden.

Um das Jahr 1280 entwickelte man die ersten Brillen für sehschwache Menschen. Der Bleistift wurde 1665 in England erfunden. Ebenfalls auf der Insel entwickelte Robert Boyler 1681 die ersten Zündhölzer. Der Gasherd folgte im Jahre 1802, das Linoleum 1860, der Feuerlöscher 1863 und die Schreibmaschine 1864.

Ebenfalls Ende des 19. Jahrhunderts kamen die ersten Büchsenöffner, das elektrische Bügeleisen und die erste Geschirrspülmaschine auf den Markt. 1887 und 1889 wurden die ersten Schallplatten und Musikboxen der Öffentlichkeit vorgestellt. Carl von Linde erfand den Kühlschrank bereits im Jahre 1876.

Der Prototyp der elektrischen Waschmaschine datiert aus dem Jahr 1915, der des elektrischen Haartrockners aus dem Jahre 1920. Fünf Jahre später sicherte sich AEG daran die Namensrechte unter Begriff Fön. Laszlo Josef Biro erfand 1938 den Kugelschreiber. Die erste Kreditkarte wurde 1950 von Dinners Club eingeführt. Die Mikrowelle, die 1947 von Percy Spencer erfunden wurde, kam fünf Jahre später auf den Markt. Die ersten Taschenrechner wurde 1970 vorgestellt. Die erste Email versendete der Amerikaner Ray Tomlinsen ein Jahr später. Zwischenzeitlich umrundete Juri Gagarin als erster Mensch 1960 im Weltall die Erde, die Apollo 11 landete 1969 auf dem Mond.

1977 ist das Geburtsjahr des ersten PC der Firma Apple. Der Walkman folgte zwei Jahre später. Die CD kam 1983 auf den Markt. Ende der achtziger Jahre folgten die neuen schnurlosen Telefone.

1991/92 nahmen die Mobilfunkbetreiber ihre ersten Netze in Betrieb, mit denen die rasante Entwicklung der Handys einsetze.

Zehn Jahre später erfand der Chinese Hon Lik die heutige Form der E-Zigarette, die auf dem gleichen technischen Prinzip beruht wie die Nebelmaschinen in Diskotheken.

Massenspektrometrie – Was wiegen Atome und Moleküle?

Unsere Umgebung beziehungsweise Gegenstände, sowie alles, das Masse hat, besteht aus Molekülen und diese wiederum aus Atomen. William Prout, ein britischer Chemiker im frühen 19. Jahrhundert, hat schon damals die Hypothese aufgestellt, dass jedes Atom eine bestimmte Masse haben muss. Um diese zu bestimmen, hat J. J. Thompson 1897 Experimente durchgeführt, mit dessen Ergebnissen ein Schüler von ihm, Francis William Astin, das erste sogenannte Massenspektrometer entwickelte. Dieses war in der Lage, Isotope (also quasi Gebiete eines Moleküls, das Nuklide enthält) zu veranschaulichen. Es kann messen, wie viele Nuklide ein Molekül enthält und kann somit auch die Masse bestimmen. 1918 entwickelte Arthur Jeffrey Dempster ein neues Massenspektrometer, das viel genauer arbeitete und auch vom Aussehen her für heutige Geräte dieser Art maßgebend ist. Wie genau ein Massenspektrometer funktioniert und wo es seinen Einsatz findet, sei im Folgenden erklärt.

Der Aufbau und die Funktionsweise

Das Gerät hat mehrere Bestandteile. Einer davon ist die Ionenquelle. Die Substanz, die untersucht werden soll (im Fachjargon Analyt genannt) wird hier ionisiert, das heißt: Elektronen, also negative Ladung, werden dem Molekül entzogen, damit es positiv geladen ist. Eine Ionisierung kann durch viele verschiedene Methoden erfolgen. Nach der Ionisierung werden die entstandenen Teilchen (Ionen) in den zweiten Bestandteil des Massenspektrometers geleitet, in den Analysator. Dieser analysiert die Ionen und trennt sie nach ihrer Masse. Diese Trennung ist ebenfalls ein sehr komplizierter Prozess. Der letzte Bestandteil ist der Detektor – dieser erfasst die vorher getrennten Ionen und liefert letztendlich das Ergebnis. Meist hat ein Massenspektrometer auch noch einen Geschwindigkeitsfilter, der nur Teilchen durchlässt, die eine vorher bestimmte Geschwindigkeit haben.

Einsatzgebiete

Auch wenn der Begriff sehr spezifisch scheint, die Massenspektrometrie findet in vielen Bereichen Anwendung, so zum Beispiel in der Medizin, wenn man Substanzen in Organen bestimmen will. Das gilt auch für Kriminaltechniken oder bei Dopingkontrollen. Natürlich ist auch die allgemeine Charakterisierung von chemischen Verbindungen ein Anwendungsgrund.

Datenschutz mit Verantwortung: Zertifizierungssystem nutzen

Zertifizierungssysteme sind die Grundlage, auf denen Datenschutzgütesiegel vergeben werden. Diese zeigen nach außen, dass ein Produkt oder ein Unternehmen im Datenschutz ein Vorreiter ist und sämtliche Anforderungen erfüllt. Aber wie erlangt man ein solches Siegel genau? Wie erfolgt die Zertifizierung? Und welche Zertifizierungen für welche Produkte oder Unternehmen gibt es?

Der Zertifizierungsprozess: Von der Bewerbung bis zur Vergabe

Zuallererst muss das jeweilige Unternehmen oder der Hersteller des zu prüfenden Produktes sich für die die Zertifizierung bewerben. Dabei stehen im Großen und Ganzen drei Gütesiegel und damit Zertifizierungen zur Auswahl. Erstens, das Gütesiegel des ULD (Unabhängiges Landesamt für Datenschutz) in Schleswig-Holstein, das EuroPriSe (European Privacy Seal), das auf dem Gütesiegel des ULD aufbaut und das Common Creative vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), letzteres umfasst aber nur zu einem Teil Datenschutzfragen. Hat man sich für ein Zertifizierungssystem entschieden (die Prüfungen unterscheiden sich kaum), darf der Hersteller oder das Unternehmen sich einen Sachverständigen aussuchen, der das Produkt oder das Unternehmen untersucht. Das darf natürlich nur ein Sachverständiger sein, der vom ULD oder von einer EuroPriSe-Zertifizierungsstelle anerkannt ist. Zudem muss er unabhängig sowie zuverlässig sein und Fachkenntnisse haben. Das ist aber meistens automatisch der Fall, weil das ULD die Sachverständigen auswählt.

Anschließend reicht der Hersteller oder die Firma einen Antrag und ein Gutachten ein, das der Sachverständige formuliert hat: Es beschreibt das Produkt oder das Unternehmen in all seinen Aspekten mit Anmerkungen des Sachverständigen. Das ist die erste Stufe vom Zertifizierungssystem. Die zweite Stufe ist eine erneute Prüfung des Produkts an Hand des Gutachtens. Das ULD oder die EuroPriSe-Stelle prüft, ob das Gutachten nachvollziehbar ist und stellt eventuelle Rückfragen.

Sind alle Fragen geklärt und das Gutachten ist verständlich, wird das Gütesiegel schließlich für eine Dauer von zwei Jahren vergeben. Danach kann es zu vereinfachten Bedingungen verlängert werden.

2011: Einbruchszahlen auf Rekordniveau

Die Zahl der Einbrüche in Gesamt-Deutschland ist schon erschrecken hoch – rund 123.000 Fälle wurden registriert. Das sind fast 10mal so viele Einbrüche, als sie in Gesamt-Österreich durchschnittlich in den letzten Jahren verübt wurden. Allein in Berlin lag im Jahr 2011 die Zahl der Einbrüche bei mehr als 11.000 Fällen, wobei im ersten Halbjahr 2012 schon mehr als 5.900 Fälle registriert wurden, was 2012 auf ein neues Rekordjahr in Sachen Einbrüche hinweist. Für die Haus- und Wohnungseigentümer und auch die Mieter und Vermieter bedeutet dies in ganz Deutschland , dass sie sehr gut nachdenken sollten, ob nicht doch die eine oder andere Maßnahme in Frage kommt hinsichtlich der Türsicherheit, der Fenstersicherheit oder der Anschaffung von einem Tresor. Selbst eine Türsprechanlage, wie man sie im E-Technik Direkt Shop kaufen kann, bietet Sicherheit fürs Haus. Über ein derartiges Gerät nachzudenken lohnt sich auch für Unternehmen. In Frage käme zum Beispiel die auf dem Portal angebotene Samsung Video Türsprechanlage mit 6″ Farb LCD Monitor und Türstation – SAM-04. Besonders ältere Menschen sollte man nicht als Verwandte ungeschützt im Haus bzw. der Wohnung zurücklassen. Besonders wenn die Senioren alleine leben in einem großen Haus, wie das heute öfters der Fall ist, wenn der Partner bereits verstorben ist, wird eine derartige Anlage nicht nur wichtig, wenn vor der Tür jemand steht, den man nicht kennt, sondern auch wenn jemand vor der Tür steht, den man gerne hereinlassen möchte, aber wegen Krankheit etc. nicht in der Lage ist die Treppe herunterzugehen und die Tür selbst zu öffnen, kann eine derartige Türsprechanlage lebensrettend sein.

Technische Details

Die Steuerung diese Anlage ist einfach und auch von technischen Laien sehr gut zu verstehen, und zwar mit der Hilfe von einem Touchscreen. Die Außenstation ist dabei eine Farbkamera der neusten Generation. Der Erfassungsbereich liegt bei 90 Grad, wobei die Kamera manuell auch schwenkbar ist. Anschließbar sind bis zu vier Überwachungskameras, was diese Anlage ideal macht auch für den Einsatz auf einem Betriebsgelände, das von den Gebäuden her sehr verschachtelt ist. Die Informationen der einzelnen Kameras laufen alle auf dem einen Bildschirm zusammen. Wenn man diesen Bildschirm fest im Geschäftsführerbüro installiert, hat dieser immer den genauen Überblick darüber, was gerade auf seinem Gelände vonstattengeht. Natürlich kann der Bildschirm auch an anderen Stellen als im Flur angebracht werden. Im privaten Umfeld kann dies auch in der Küche sein, in der man gerade zu Gange ist oder das Schlafzimmer, wenn man pflegt früh ins Bett zu gehen, wobei Familienmitgliedern noch die Tür geöffnet werden muss. Von der Innenstation kann man die Haustür jederzeit öffnen. Hierfür benötigt wird lediglich ein handelsübliches elektrisches Türschloss. Mit der Hilfe dieser kleinen Anlage ist es möglich nicht nur eine Tür zu öffnen, gleich bis zu 4 Innen- und 3 Außentüren lassen sich an das System anbinden. Des Weiteren kann man auch eine Alarmanlage mit diesem Gerät steuern, sowie Bewegungs- und Rauchmelder. Dies macht diese Anlage ideal für den Einsatz für Mehrfamilienhäuser, die von einer Großfamilie bewohnt werden bzw. von Büros oder Einfamilienhäusern, die sich über mehrere Stockwerke erstrecken. Dies ermöglicht den Bewohnern bzw. den Mitarbeitern eines Unternehmens, dass sie keine lange Wartezeiten mehr in Kauf nehmen müssen, damit sie das Gebäude betreten können. Darüber hinaus wird maximale Sicherheit geboten für Räume, die nicht unbedingt mit der sensibelsten Überwachungstechnik beschützt werden müssen. Dank diesem System erhält man jedoch sehr gut den Überblick darüber wer kommt und geht.

Junge und dynamische Programmierer auf Erfolgskurs

Die Internetbranche wächst immer weiter an und mit ihr auch eine Berufsgruppe, die Programmierer. Hier haben Sie mit den entsprechenden Kenntnissen und Fähigkeiten gute Chancen, auf freiberuflicher Ebene erfolgreich zu sein und in einer Projektbörse einen Auftraggeber zu finden. Programmierer sind nicht nur im Bereich Webseite Erstellung tätig, sondern können vielschichtige Aufgaben übernehmen und sind somit für Auftraggeber in der IT Branche von großem Interesse. Bei Projektwerk können Sie als Programmierer ein Profil anlegen und sich selber nach Aufträgen umsehen, oder aber mit Ihrem Profil einen Auftraggeber so ansprechen, dass dieser umgehend mit Ihnen in Kontakt tritt.

In den meisten Fällen arbeiten Programmierer nicht in Festeinstellung in Unternehmen, sondern suchen Programmierer Jobs online in speziellen Projektbörsen für Freiberufler und Selbstständige. In diesen Portalen treffen Auftraggeber und Auftragnehmer zusammen und können sich über die Details der Aufträge im direkten Kontakt unterhalten.

Als Programmierer müssen Sie keine Stellenanzeigen in Jobbörsen aufgeben, sondern können sich direkt bei einer Projektbörse mit Ihrem Profil interessant machen. Am besten legen Sie im Profil alle Referenzen vor und zeigen somit, dass sich ein potenzieller Auftraggeber auf Sie verlassen und mit Ihnen einen versierten Programmierer wählen wird. Die Projektbörse ist eine Webseite, die ausschließlich selbstständigen und freiberuflich Tätigen Programmierern zur Verfügung steht. Auftraggeber inserieren hier freie Projekte, für die sie einen Programmierer suchen und direkt im Portal auf zahlreiche Angebote stoßen werden.

Nach Ihrem Studium als Programmierer haben Sie anfangs noch keine großen Referenzen, können sich aber trotzdem für Aufträge und Projekte in Ihrem Metier bewerben und auf einen Auftraggeber treffen, der Ihre Kenntnisse und das junge dynamische Auftreten zu schätzen weiß. Erledigen Sie Ihre Aufträge immer gewissenhaft, da Sie als Programmierer von Ihrem Auftraggeber eine Bewertung erhalten die für Folgeaufträge interessant ist.

Die wohl bekannteste Aufgabe beim Programmieren besteht darin, für Auftraggeber eine Webseite für ein Unternehmen zu erstellen. Hier sollten Sie im Programmieren sehr erfahren sein und auf alle speziellen Wünsche des Auftraggebers eingehen können. Im Studium haben Sie die unterschiedlichen Arten der Programmierung gelernt, die jetzt in Ihrer freiberuflichen Tätigkeit bei der Entscheidung für individuelle Projekte von Vorteil sind. Je umfassender Sie Ihre Fähigkeiten in Ihrem Profil einer Projektbörse wie Projektwerk darstellen, umso interessanter sind Sie für Auftraggeber. Ist ein Auftraggeber mit einem von Ihnen erledigten Projekt zufrieden, zieht die Folgeaufträge nach sich und wird nicht nur mit Ihrer Entlohnung, sondern auch mit einer positiven Bewertung honoriert.

Ihre Verdienst- und Erfolgschancen als Programmierer sind in einer freiberuflichen Tätigkeit weitaus höher als bei einer Festanstellung in einem Unternehmen. Sie können selber Auftraggeber kontaktieren und sich für Aufträge anmelden, für die Sie bei Einverständnis des Auftraggebers den Zuschlag erhalten. Steuern Sie Ihr Einkommen selber und programmieren in freiberuflicher Tätigkeit für Auftraggeber.

Shirts drucken

Als ich neulich auf dem Flughafen auf Freunde wartete, kamen mir sechs hübsche Mädels in pinkfarbenen T-Shirts in der Ankunftshalle entgegen. Ich musste lachen, denn auf den T-Shirts stand der zweideutige Satz „Sechs Touristen unterwegs“. Ich fand die Idee ganz originell und lustig und stellte mir, so lange ich noch wartete die Frage, kann man T-Shirts am Computer selbst bedrucken?

Natürlich müsste das gehen. Ich hatte schon super Ideen für mich alleine aber auch für die Freunde aus meinem Verein. Nachdem ich zu Hause war, setzte ich mich auch gleich an den Computer und suchte nach den Möglichkeiten. Schnell stieß ich auf eine Arbeitsanleitung, die genau schilderte, wie man T-Shirts selbst bedrucken kann. Ich machte mir Gedanken darüber, was ich auf mein Shirt aufdrucken könnte. Eigentlich standen mir alle Möglichkeiten offen. Ich konnte private Fotos verwenden und mit entsprechenden Texten versehen. Es gibt im Internet aber auch unzählige witzige Vorlagen, die sich leicht verändern oder anpassen lassen.

Grundsätzlich müssen die T-Shirts die verwendet werden sollen, vorgewaschen und gebügelt sein. Hat man ein Motiv gefunden, sollte auch die Farbe des T-Shirts darauf abgestimmt sein, ein Schwarzer Rahmen oder dunkle Muster kommen auf einem schwarzen T-Shirt nicht so gut heraus. Dann muss das Motiv, also Bild und eventuell Text, der Größe des Shirts angepasst werden. Am besten mit Hilfe eines guten Bildbearbeitungsprogramms. Möchte man T-Shirts am Computer selbst bedrucken, benötigt man dazu eine Transferfolie, die es im Fachhandel zu kaufen gibt. Es gibt zweiterlei Varianten, für dunkle und für helle T-Shirts. Der Drucker wird entsprechend eingestellt und die Folie bedruckt. Jetzt kann man das bedruckte Bild einfach auf das Shirt aufbügeln. Eine entsprechende Anleitung ist bei der Transferfolie dabei und sollte genau beachtet werden. So einfach ist es, ein individuelles T-Shirt zu gestalten.

IT Sicherheit für e-Commerce Shops: ist der Klick wirklich safe?

Es ist so unvorstellbar praktisch. Abends von der Arbeit nach Hause kommen und dann noch einkaufen. Bequem von der Couch aus. Den Laptop auf die Knie gelegt und dann wird in den virtuellen Geschäften geshoppt, was das Zeug hält. Ein Buch hier, eine DVD da, eine neue Uhr, ein komplett neues Outfit für den nächsten Urlaub. Es gibt nichts, was es nicht gibt und je länger die Shoppingtour im WWW andauert, desto freigiebiger wird man da auch schon mal mit seinen Daten. Es ist ja auch so schön einfach. Ein Klick, kurz die Kreditkartennummer eingegeben.

Das böse Erwachen lässt häufig nicht lange auf sich warten. Meistens in Form eines Anrufs des Kreditinstituts, wenn die abgehobene Summe auf den Cayman Islands ungewöhnlich hoch über den eigentlichen Verfügungsrahmen liegt. Spätestens jetzt fragt man sich, was da wohl passiert ist. Sind die Shops im Netz überhaupt sicher? Oder sind es nur einige, wenige schwarze Schafe?

Nun, die IT Sicherheit für e-Commerce Shops hat zwar in den letzten Jahren deutlich zugenommen, jedoch werden auch die Onlinegangster immer raffinierter. Die Zeiten, als die Phishing-Versuche durch schlechtes Deutsch innerhalb von Zehntelsekunden entlarvt werden konnten, sind inzwischen längst vorbei. Heute ist jeder Online-Käufer selbst in der Pflicht, sich über die Authentizität der Seite, der er seine Daten anvertraut, Gedanken zu machen.

Aber auch an die Händler stellt die Internetkriminalität immer neue Herausforderungen. Sie sind um die IT Sicherheit für e-Commerce Shops selbst besonders bemüht, denn kommt ein Käufer bei ihnen finanziell zu Schaden, stehen auch sie wiederum in der Regresspflicht und müssen geldlich dafür aufkommen. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass die Zugänge und Formulare der Shops von guten Systemen regelmäßig überwacht werden. Das geht zwar nicht ohne höheren Kostenaufwand, jedoch sind die Schadensersatzforderungen im Falle eines Phishing-Falles noch viel höher anzusetzen.

Das Innenleben des Computers

Ein Computer besteht aus einer Vielzahl von elektronischen Teilen, die auch als Hardware bezeichnet wird. Hierzu zählen unter anderem der Prozessor, die Festplatte, der Arbeitsspeicher sowie die Grafikkarte.

Die Hauptplatine

Die Hauptplatine, die englische Bezeichnung lautet Mainboard, ist sozusagen der Grundbaustein eines jeden Computers. Auf ihr werden alle weiteren Teile installiert.

Der Prozessor

Der Prozessor, oder auch CPU, ist das Gehirn des Rechners. Auf ihm werden alle Berechnungen ausgeführt, die notwendig sind, um die Programme auszuführen. Von hier aus wird auch das Zusammenspiel aller Komponenten gesteuert und somit für die richtige Funktion des Computers gesorgt.

Die Grafikkarte

Die Grafikkarte ist für die Ausgabe und Berechnung dessen zuständig, was auf dem Bildschirm angezeigt werden soll. Dieser wird auch daran angeschlossen. Moderne Grafikkarten können sogar eigenständige Berechnungen übernehmen, die z. B. für Spiele benötigt werden können.

Der Arbeitsspeicher

Der Arbeitsspeicher, auch als RAM bezeichnet, ist sozusagen das Kurzzeitgedächtnis des Computers. Hier werden Daten gespeichert, die für die augenblicklich ausgeführten Programme notwendig sind. Diese werden hier nach Benutzung wieder gelöscht. Auch das Ausschalten des Rechners bewirkt eine Löschung des RAMs.

Die Festplatte

Das Langzeitgedächtnis des Computers. Hier wird alles Mögliche an Daten langfristig gespeichert. Dies sind zum Beispiel die zur Ausführung der Programme notwendigen Daten, eigene Dokumente, Musik, Bilder und Videos. Im Gegensatz zum RAM sind die Daten hier nicht flüchtig und eine Löschung bedarf eines Befehls durch den Anwender. Auch die Kapazität der Festplatte ist um einiges höher als die des Arbeitsspeichers.

Auch für den nicht versierten Anwender ist der Austausch einiger dieser Komponenten relativ einfach zu bewerkstelligen. Wird dies in Erwägung gezogen, ist die Elektronik aus dem Internet zu beziehen. Hier finden sich auch zahlreiche Anleitungen zum Austausch.

Motorola durch Google übernommen

Handys gibt es viele auf dem Markt. Die Auswahl ist sehr groß. Der Verbraucher ist durch die Angebote sehr verunsichert. Es ist nämlich nicht so, dass es nur einen Anbieter für Handys auf dem Markt gibt, sondern viele. Dies war natürlich nicht immer so, doch mit dem beginnenden Boom auf dem Handymarkt in den 1980er Jahren kamen auch immer mehr Hersteller von anderen Produkten darauf sich für die Herstellung von Handys zu konzentrieren. Der Hersteller Motorola mischt auch seit dem Beginn der 1980er Jahre auf dem Markt mit, genauergesagt seit dem Jahr 1983. In Europa führte Motorola auf dem Mobilfunkmarkt allerdings auch in den 1990er Jahren noch ein Schattendasein. Erst mit dem modernen Klapphandy eroberte Motorola den Markt. Im August 2011 begann nun Google bei Motorola mitzumischen. Im Mai 2012 wurde die Übernahme abgeschlossen. Motorola Handys günstig kaufen kann man im Internet. Hier findet heute jeder Nutzer das Modell, das er für seine ganz privaten Zwecke benötigt und auch Unternehmen können von den Handys dieses Herstellers profitieren.

Eigenständigkeit bleibt erhalten

Auch nach der Übernahme durch Google wird sich für die Verbraucher nichts ändern. Nach wie vor wird es ein Motorola Handy sein, das man kauft. Motorola wird als eigenständiges Unternehmen weitergeführt. Google will durch Motorola nach eigenen Angaben das Patentarsenal hinter dem Betriebssystem Android stärken. Motorola hat als Mobilfunkpionier einen stattlichen Fundus aus rund 17.000 Patenten und 6.800 Patentanträgen. Der bisherige

Motorola-Chef Sanjay Jha wird vom bisherigen Google-Manager Dennis Woodside und seinem neuen Führungsteam ersetzt. Das ist bisher die Personalie, die bekannt ist, dass sie sich ändern wird. Ob ein Stellenabbau bei Motorola geplant ist, ist nicht bekannt. Bezahlt hat Google für Motorola 12,5 Milliarden Euro.