August 13th, 2010
In Bereich Internet hat die Revolution durch zahlreiche Plattformen wie Youtube das wohl allen Bekannte Schlagwort Web 2.0 erhalten. Aber auch im Bereich IT und Computer erleben wir eine Veränderung und neue Trends in allen Bereichen. War der Computer vor einigen Jahren ein reiner Home Office PC geht der Trend immer mehr zur multimedialen Wandlung über. Immer kleiner und bestückt mit moderner Technik werden neue Produkte dem Käufer zum Kauf angeboten.
Im Bereich Design und Entwicklung zeichnet sich der Trend von einer 2D Übersicht von Entwürfen zu einer 3D Ansicht ab. Hier wird der Trend allgemein als Argumented Reality angesehen und bietet zahlreiche Möglichkeiten.
Für den Verbraucher hat Apple die wohl größte Produktpalette im Bereich Multimedia. Erst vor kurzem wurde der nächste Marketing-Clou mit dem iPad gelandet. Während Tablet-PC’s vor Markteinführung eher ein Nischenmarkt waren, hat Apple den Durchbruch geschafft und die Beliebtheit steigt täglich an. Keine Tastatur und Maus sondern ein Touchscreen für die Bedienung. Bücher werden nicht mehr in Papierform gelesen sondern als E-Book zum Verkauf angeboten. Programme können im eigenen Store mit Qualitätskontrolle gekauft und runtergeladen werden. Besonders hohen Wert wurde auf Usability und Komfort gelegt.
Weitere Trends sind Netbooks. Im Vergleich zu einem üblichen Notebook ist ein Netbook kleiner und günstiger. Hier wird im Bereich Hardware und Größe gespart, dafür sind die Geräte günstiger und kompakter. Können schnell eingepackt werden und dienen vielen als Ersatz für den mobilen DVD Player. Zusätzlich können weitere Bereich wie Internet mit einem Netbook problemlos benutzt werden.
Allgemein lässt sich jetzt schon sagen, dass der Trend in kleine und kompakte Geräte geht. Einfaches Handling und ausgereifte Anwendungen für den Bereich Multimedia sorgen zusätzlich für Kaufinteresse beim Verbraucher.
Tags: Computer, Design, Entwicklung, Internet, IT, Trend, Zukunft
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August 2nd, 2010
Mit steigenden Verkaufszahlen von Notebooks und den günstigen Flatrates für den Internetzugang sind auch WLAN-Netze immer beliebter für viele Anwender. WLAN bezeichnet dabei den kabellosen Zugang zum Internet über eine WLAN-Verbindung. Der Vorteil liegt ganz klar darin, dass man mit seinem Notebook aus der kompletten Wohnung oder auch aus dem Freien eine Internetverbindung hergestellt werden kann.
Wer WLAN nutzt sollte aber in Zeiten der starken Internetkriminalität einige wichtige Sicherheitshinweise beachten, um nicht Opfer von Hackern zu werden.
Damit andere nicht auf Daten des eigenen Computers zurückgreifen können, muss der Nutzer deshalb sein WLAN-Netz verschlüsseln. Werden kriminelle Handlungen mit der IP-Adresse ausgeführt und der Anwender hat sein Netz nicht durch eine Verschlüsselung geschützt, so kann derjenige sogar rechtliche Probleme bekommen.
Wie aber richtet man eine Verschlüsselung für sein WLAN-Netz ein?
Zuerst sollte man seinen Computer mit einem LAN-Kabel und dem WLAN-Router verbinden. Hier geht man dann auf die Adresse des Routers (meist 192.168.1.1) und meldet sich am Router an. Zuerst sollte das WLAN abgeschaltet werden. Dann sollte das Passwort des Routers geändert werden, da dieses bei allen Routern des gleichen Herstellers identisch ist und Außenstehende so leichtes Spiel hätten, um an das WLAN-Netz des Anwenders zu kommen.
Als nächster Schritt folgen die eigentlichen Einstellung für den Verschlüsselungsmodus, beispielsweise WPA2.
Auf keinen Fall sollte das WEP-Verfahren genutzt werden, weil es als unsicher gilt.
Nun legt der Anwender den Schlüssel für die Verschlüsselung fest. Dieser kann aus 63 Zeichen bestehen. Hierbei sollten jedoch generische Worte ebenso nicht gewählt werden wie Namen. Am besten ist eine wahllose Folge aus Buchstaben und Zahlen.
Ist der Schlüssel eingegeben und notiert, vergibt man noch einen Namen für das eigene Funknetz, auch SSID genannt. Dieses sollte eindeutig sein, damit der Anwender es von WLAN-Netzen von Nachbarn unterscheiden kann. Dann nur noch die gemachten Einstellungen speichern und WLAN wieder aktivieren.
Nachdem der Router neu gestartet ist, kann man sich gefundene Funknetze von seinem Computer anzeigen lassen. Nun einfach das eigene Netzwerk anklicken und Verbinden. Der Anwender wird nun aufgefordert den vorher festgelegten Schlüssel einzugeben. Ist das vollbracht kann man seinen Computer mit dem WLAN-Netz verbinden und ungestört im Internet surfen.
Tags: sicheres Netzwerk, WLAN, WLAN-Netz
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August 2nd, 2010
Hat man große Datenmengen auf seinem PC, ist es sehr sinnvoll diese laufend auf externen Speichermedien zu speichern. Denn falls der PC zum Beispiel durch einen Virus zerstört wird oder ein anderes Problem auftritt, bei dem es zu Datenverlust kommen kann, sind womöglich alle Daten, die man über die Jahre gesammelt hat, weg und das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann auch zu Problemen führen, zum Beispiel wenn man den PC beruflich nützt. Trotzdem ist es auch ein großer Verlust, wenn die Urlaubsfotos aus den letzten Jahren einfach weg sind.
Deshalb sollte man sich angewöhnen private als auch berufliche Daten in einem regelmäßigen Abstand auf einem externen Speicher abzuspeichern. Man kann es sich zum Beispiel zur Routine machen, jeden Abend, jeden Freitag oder jeden Monatsletzten die Daten auf ein externes Speichermedium zu übertragen. Der Abstand des Speicherns hängt natürlich auch vom Datenvolumen ab, das täglich dazukommt.
Eine externe Festplatte, CDs, DVDs, USB-Sticks oder Disketten eignen sich sehr gut zum Speichern von Daten, wobei die externe Festplatte das größte Datenvolumen hat. Disketten verlieren seit den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung, da sie durch CDs oder DVDs fast vollständig ersetzt wurden.
Außerdem sollte man sich eine peinlich genaue Ordnung angewöhnen, da man sich dadurch viel Arbeit erspart, wenn man später zum Beispiel ein bestimmtes Dokument suchen möchte. Speichert man die Daten auf einer externen Festplatte, sollte man unbedingt zwischen privaten und beruflichen Daten trennen. Dafür legt man am besten zu Beginn zwei Ordner an. In den privaten Ordner kommen dann alle privaten Fotos, Videos, Dokumente oder gespeicherte Blogeinträge. Für Blogger ist es sowieso ratsam, alle Beiträge und wichtige Dokumente, die man sich vom Internet herunterladen und speichern kann, wie zum Beispiel Tipps zum Linkaufbau im Web 2.0, zwischenzuspeichern.. Im beruflichen Ordner speichert man alle beruflichen Daten ab, die man am besten verschlüsselt und mit einem Passwort versieht.
Bei sehr wichtigen Daten kann man auch auf Nummer sicher gehen und diese auf zwei externen Speichermedien abspeichern, sodass ein Datenverlust wirklich ausgeschlossen ist.
Tags: Datenmengen, Datenverlust, Datenvolumen, Speicher, Speichermedien
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Juli 21st, 2010
Das Abitur in der Tasche und den Koffer in der Hand – mit den ersten Schritten in die Selbstständigkeit verbinden sich meist auch die ersten Schritte in ein eigenständiges Leben. Wenn sich der Kühlschrank nicht mehr von alleine füllt und Rechnungen für Miete, Strom und Internet vom eigenen Konto eingezogen werden, stehen junge Menschen ganz neuen Herausforderungen gegenüber. In den meisten Fällen ist das monatliche Budget trotz Nebenjob sehr knapp bemessen. Das Geld selbst einzuteilen will gelernt sein, für Extrawünsche bleibt am Monatsende oft kein Cent mehr übrig.
Da das Studentenleben jedoch nicht nur Zeit der Entbehrungen sein soll, sondern ein Lebensabschnitt, an den man später gern zurückdenken will, gibt es eine Menge Tricks, wie Studenten einiges an Geld sparen können. In den meisten Konsumbereichen bräuchten Studenten viel weniger bezahlen. Die Wirtschaft hat längst Studenten als wichtige Zielgruppe entdeckt und bietet aus diesem Grund zahlreiche Preisnachlässe an, wenn man sich als Student ausweisen kann. Studentenrabatte.de ist ein Onlineportal, das Studenten zeigt, wo und wie sie die vielen Schnäppchen finden, damit genug für die Extrawurst am Monatsende übrig bleibt. Über 1400 Tipps stehen mittlerweile online und sind nach verschiedenen Kategorien des täglichen Lebens sortiert. So finden Studenten hier Rabatte zum Thema „Bücher, Büromaterial“, „Urlaub, Reisen, Hotel“ oder „Multimedia, Technik“. Da das Portal interaktiv funktioniert, können auch Studenten, die (kostenlos) als User registriert sind, eigene Hinweise auf lukrative Preisnachlässe und Rabattaktionen online stellen.
Wertvolle Hinweise direkt zum Thema Finanzen finden Studenten auf www.studentenrabatte.de unter der Rubrik „Ratgeber & Infos“. Hier steht alles, was man zum Thema BAföG wissen muss. Der Studentenkonto-Rechner hilft Studenten, das für sie passende und günstigste Konto zu finden. Wer zusätzlich eine Kreditkarte benötigt, kann sich mit dem Studenten-Kreditkarten-Rechner informieren, bei welchem Geldinstitut die eigenen Wünsche und Vorstellungen am besten umgesetzt werden.
Tags: Geld, Kasse, Konto, STudium
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Juli 21st, 2010
Die Stars aus Hollywood machen es vor: Selbst designte oder verschönerte Kleidung ist nicht nur in, sondern vor allem einzigartig. Wer bei seiner Kleidung selbst Hand anlegt, kann sich sicher sein, ein echtes Unikat zu besitzen. Dazu ist es nicht mal nötig, wie Jennifer Aniston die Stricknadeln auszugraben. Selbst die Nähmaschine kann im Schrank bleiben. Onlineshops wie shirtdesigner.de machen das individuelle Gestalten eigener Kleidungsstücke auch für Laien einfach und unkompliziert. Unter http://www.shirtdesigner.com steht eine ganze Palette „roher“ T-Shirts, Trägertops, Sweatshirts, Pullovern und Jacken zur Verfügung. Je nach aktueller Mode erweitert und verändert sich das Angebot der Modelle. Per Mausklick kann das gewünschte Oberteil dann ausgewählt werden. Wer mag, kann dann entweder auf das ergiebige und abwechslungsreiche Sortiment bereits bestehender Motive zurückgreifen oder aber – ganz im Stil des Do-it-yourself-Trends eigene Motive, Muster, Grafiken oder Schriftzüge hochladen. Selbst Fotos sind dank der hochauflösenden Technik des digitalen Direktdruck-Verfahren in brillanter Qualität möglich. Anschießend kann das Motiv auf dem Kleidungsstück platziert und beliebig verschoben werden. Dabei kann die Größe des Aufdrucks stufenlos variiert werden. Drucke auf dem Ärmel oder dem Rückenteil stellen kein Problem dar.
Damit jeder lange Freude an seinem selbst designten Oberteil hat, bestehen die Kleidungsstücke aus hochwertigem Material und sind sorgfältig verarbeitet. Auch nach häufigem Waschen behalten die Shirts ihre Form und die Farben ihre Leuchtkraft. Wer dennoch das Gefühl hat, dass die Farbkraft nach einiger Zeit abgenommen hat, kann sie auffrischen, indem das Kleidungsstück von links gebügelt wird.
Die Shirts sind im Übrigen auch eine perfekte Geschenkidee und sie eignen sich für die verschiedensten Anlässe: Ob Junggesellenabschied, Männertag oder eine Mottoparty – mit dem Shirtdesigner ist die passende Kleidung schnell gefertigt, denn der Onlineshop bearbeitet und liefert innerhalb weniger Werktage.
Tags: Geschenkidee, Günstig, Shirt, T-Shirt
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Juli 21st, 2010
Der Bildschirm ist dunkel und nichts geht mehr. Für die meisten Anwender erfolgt der Ausfall der Festplatte aus heiterem Himmel und führt vor allem dann zu Schweißausbrüchen, wenn das letzte Backup schon einige Zeit her ist bzw. erst gar nicht erfolgte. Dokumente, Bilder, allgemeiner Schriftverkehr, geschäftliche E-Mail-Kontakte und andere wichtige Daten – ein Datenverlust kann in manchen Fällen existenzbedrohend sein, vor allem dann, wenn die Datenwiederherstellung nicht mehr möglich ist. Doch viele setzen sich erst mit dem Thema Datensicherung auseinander, wenn es fast schon zu spät scheint.
Doch nicht immer muss die Datenrettung durch externe Spezialfirmen durchgeführt werden, die sich diesen Dienst nicht selten richtig teuer bezahlen lassen. Es gibt zwischenzeitlich zwar einige Versicherungen, die die Kosten für eine Daten-Rettung in ihrem Basis-Hausratversicherungstarif mit abdecken, allerdings sind das bis jetzt nur ganz wenige. Versierte Nutzer können bei defekten Sektoren durch einen Crash der Festplattenköpfe oder der versehentlichen Löschung, die Daten mit einer preisgünstigen Software und Tools wiederherstellen. Wie das genau aussieht, wird unter http://www.computer-datenrettung.de/datenrettung.php ausführlich erläutert. Doch nicht immer ist die Datenrettung so einfach möglich, in diesen Fällen ist der Gang zu einem Fachmann der letzte Ausweg. Damit es allerdings erst gar nicht zum „Super-GAU“ kommt, können sich Privatpersonen und insbesondere Unternehmen mit vorbeugenden Maßnahmen schützen. Ein totaler Datenverlust kann durch ein regelmäßiges Backup auf externe Datenträger, wie beispielweise CD, DVD oder USB-Sticks, verhindert werden. Wichtige Daten, die bei einem Verlust unwiederbringlich sind, sollten immer auf verschiedene Speicher verteilt und an unterschiedlichen Orten aufbewahrt werden. Insbesondere Unternehmen sollten genau festlegen, wann und mit welchen Speichern das Backup vorgenommen wird.
Tags: Datenrettung, Datensicherung, Festplatte, Festplattencrash
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Juli 9th, 2010
Am Namen kann man bereits erkennen, dass das Windows Homeserver ein Betriebssystem von Microsoft beinhaltet. Vorgestellt und angekündigt wurde dieses System bereits am 07. Januar 2007 von Bill Gates auf der CES, der Consumer Electronics Show.
Das schöne und somit auch einer der größten Vorteile ist, dass es auch technisch wenig versierter Menschen die Möglichkeit geben soll Dateien auszutauschen bzw. automatisierte Datensicherungen vorzunehmen. Ein weiteres Highlight soll der sichere Zugriff auf Daten auch außerhalb des Heimnetzwerkes sein.
Die Basis für das Windows Homeserversystem basiert auf dem Windows Server 2003-SP2-Kernel. Durch diesen verwendeten Server läuft das System in hohen Maßen stabil und der eigentliche Home-Server ist nur ein Aufsatz. Für den Home-Server wird Windows PE verwendet, welches die gleichen Treiber verwendet wie der Windows Server 2003. Außerdem werden auf beiden Servern Windows-XP-Treiber akzeptiert.
Damit dieses System “rund” läuft werden gewisse Anforderungen an die Hardware gestellt. Dazu gehört unter anderem ein 1000-MHz-CPU. Langsamere gehen unter Umständen auch, werden allerdings von Microsoft nicht empfohlen. Als weitere Mindestvoraussetzungen werden empfohlen: 512 MByte RAM, eine 65 GByte Festplatte und eine 100-MBit-Netzwerkkarte. Alles darunter kann dazu führen, dass das Setup die Installation verweigert. Eine Umrüstung auf WLAN ist ebenfalls seitens Microsoft nicht empfehlenswert.
An dieser Stelle sei die Frage gestattet, was das Windows Homeserversystem für Funktionen mit sich bringt:
Da ist zum ersten die Möglichkeit der zentralen Datensicherung. Dies ist bei bis zu 10 PCs auf einmal möglich. Durch die Vernetzung der PCs ist es möglich, dass zentral die Zustände (einschl. der Firewall- und Antivirensoftwarezustände) überwacht werden können. Daten können untereinander problemlos ausgetauscht werden. Dies geschieht durch Netzwerkfreigaben, so dass von allen Rechnern auf eine zentrale Verwaltung zugegriffen werden kann.
Außerdem können Druckaufträge zentral verwaltet und freigegeben werden, ältere Dateiversionen problemlos wieder hergestellt und die Wahrscheinlichkeit von Datenverlust durch Duplikation von Dateien verringert werden. Diese und noch vielmehr Vorteile bietet das Windows Homeserver.
Die Vernetzung über das Internet ist auch problemlos möglich, sobald ein ein SSL-verschlüsseltes Web-Interface benutzt wird. Damit ist die Möglichkeit geschaffen Dateien hoch- bzw. herunterzuladen. Auch den Homeserver und somit auch die damit vernetzten PCs können über den Webbrowser gesteuert werden.
Durch die Installation des sog. Windows-Home-Server-Connector kann das Windows Homeserversystem problemlos in Windows XP, Windows Vista und auch in Windows 7 integriert werden.
Wenn der Wunsch nach Erweiterungen besteht, so gelingt dies über eine von Microsoft bereit gestellte Schnittstelle, die es ermöglicht von anderen Softwareherstellern entwickelte Add-Ins zu verwenden. Mit diesen Add-Ins wird neben dem allgemeinen Teil auch der Client-Teil erweitert. So gibt es z.B. die Nutzung des Add-Ins, von jedem vernetzten PC die anderen herauf- bzw. herunterzufahren.
Hat man sich für die Anschaffung eines Windows Homeserver entschieden muss man natürlich auch überlegen, welche Hardwarekomponenten in Frage kommen.
So gibt es u.a. den AMD LIVE! Home Media Server. AMD hat mit diesem Produkt eine Referenz-Plattform entwickelt, die die Partner AMD, SiS und Gigabyte in einem Produkt vereint. Ein weiterer Media Server kommt aus dem Hause Fujitsu Siemens Computers und nennt sich SCALEO Home Server. Dieser Server bietet ab Werk bereits zwischen 500 Gigabyte und 2 Terrabyte Speicherkapazität und kann nachträglich noch um bis zu 4 Festplatten erweitert werden. Der große Vorteil bei diesem Server ist, dass er ohne Maus, Bildschirm und Tastatur betrieben werden kann. Dies funktioniert dank Gigabit-Ethernet und wird per Web-Access verwaltet. Weitere Anbieter, die in diesem Zusammenhang noch gennant werden können und ebenfalls Homeserver herstellen sind u.a. HP (MediaSmart Server), Medion (Home Server) und Acer Aspire (easyStore H340).
Zudem bietet sizo silent systems lüfterlose Homeserver Lösungen
, welche besonders für den ausfallssicheren Dauerbetrieb konzipiert wurden und sich durch den lautlosen Betreib auch für den Einsatz in eienm besonders lärmempfindlichen Umfeld eignen.
Die Entwicklung dieses Systems macht auch im Jahr 2010 nicht halt. Im Gegenteil. Microsoft möchte noch im Laufe des Jahres den Nachfolger Windows Home Server V2 veröffentlichen.
Tags: Backup, Homeserver, Microsoft
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Juli 6th, 2010
Im Technik Forum stehen immer mehrere Fragen zur Diskussion. Die Teilnehmer sind wissbegierige Menschen, die oft nicht nur im Hardware Forum einzelne Teile des Computers sprechen und ihre Meinungen austauschen möchten, sondern auch noch viel weiter das Thema ausdehnen. Interessant ist zum Beispiel für den Technik Forum Cloud Computing. Bei Cloud Computing wird alles in der Wolke gespeichert. Jeder Computer ist mit ihr verbunden, und man kann alle nötigen Materialien immer ganz gut abrufen.
Die Marktforscher geben unterschiedliche Prognosen für Cloud Computing. Man sollte aber keine vorschnellen Schlussfolgerungen machen. Es wird stets jede Innovation mit Begeisterung angenommen, jedoch überschätzt. Später tritt sie leicht in eine Phase der Unterschätzung.
Für einen Privatnutzer des Internets, der den Hardware Forum besucht, ist der Begriff Cloud Computing noch unbekannt, aber auch er nutzt dessen Funktionen ganz intensiv, er bewegt sich, sozusagen, erfolgreich in der „Wolke“.
Sieben von zehn amerikanischen Websurfern benutzen Foto-Gemeinschaften, Googlemail oder Hotmail, E-Mail-Services. Die Anbieter sind großzügig, sie machen den Nutzern ein Geschenk, indem sie mehrere Gigabyte Speichervolumen zur Verfügung stellen. Aber dabei erwarten die Anbieter natürlich, dass die Nutzer auch für sie was tun: sich die kleinen Werbebanner anschauen.
Auch Microsoft macht da schon länger mit. Mehr als 120 Millionen Nutzer gehören zu dem Konzern Microsoft, zu seinem Blogging-Dienst Windows Live Spaces. Und das gesamte Web 2.0 ist ja auch ein Teil der Wolke. Die Fotografen freuen sich über Adobe mit seiner kreativen Fotobearbeitung Photoshop, die wurde auch ins Netz verlegt.
Der Privatnutzer experimentiert und sucht für sich die besten Möglichkeiten aus. Auch ganze Firmen wollen die Funktionen des Cloud Computings für ihre Zwecke nutzen. Es ist doch gut, wenn sie keine teuren Server mehr anschaffen brauchen, auch die großen Festplatten (die Hadware) werden überflüssig, weil die Wolke viel preiswerter ist. Es spart ein Start-up, es sparen etablierte Unternehmen, weil sie ihre Computernetzwerke immer auslasten mussten und dazu auch teuer aufrüsten.
Es gibt im Technik Forum die Meinung, dass n zwei Jahren schon ein Viertel aller Geschäftsanwendungen in der Wolke sein könnten. Viele Konzerne wie Dell, Starbucks, Philips, Siemens, die Deutsche Bank sind bereits im Cloud Computing. Man stellt sich auch ganz gut die Buchhaltung und den Einkauf in der Wolke vor.
Cloud Computing lebt von den riesigen Datenzentren und blitzschnellen Leitungen. Jetzt sollte man investieren, um später zu den ganz Großen zu gehören. Auch Microsoft sorgt sich vor, seine Datenzentren werden monatlich um 10.000 Server vergrößert. Es sind große Auslagen, ein Milliardenaufwand.
Die Programme können auch zur Miete übers Netz angeboten werden. Mit dem Betriebssystem Windows 7 hat der Technik Forum schon gute Erfahrungen, es verträgt sich sehr gut mit Cloud Computing.
Alle möchten an dem Geschäft teilnehmen. Der Suchmaschinenkonzern Google fühlt sich ganz sicher, Details werden nicht bekannt gegeben. Google hat weltweit drei Dutzend Datenzentren, über zwei Millionen Server. Cloud Computing bietet dem Unternehmen ganz neue Herausforderungen: So hat Google ein Patent für Datenzentren auf Schiffen beantragt gehabt. Diese nutzen das Wasser zur Kühlung und Energiegewinnung.
Tags: Foren, Hardware, Internet, Software
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Internet |
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Juli 6th, 2010
LTE ist die Abkürzung für Long Term Evolution und ist die Zukunft des mobilen Internets – Internet im Garten oder wo auch immer Sie wollen. Wo sich bisher das UMTS ( Universal Mobile Telecommunication System) Internet getummelt hat, wird in der nächsten Zeit wohl nur noch das LTE Internet zu finden sein. Damals war der Vorgänger noch der schnellste unter den Internetsystemen, doch LTE leistungsstärker und schneller. Deshalb spricht man bei dieser neuen Technologie auch von der dritten Generation. Es kann bis zum 300 Mbit/s downloaden und wenn man von unterwegs mal ins Internet muss, dann sogar noch mit 170 Mbit/s aufgrund von mehrern Antennen gleichzeitig. Zudem ist es nun möglich Sprachdienste zu übermitteln, Videotelefonie zu betreiben und in ruhe Onlinespiele zu zocken. Read the rest of this entry »
Tags: Internet, Long Term Evolution, LTE, Mobiles Internet
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Juli 6th, 2010
Kartenlegen ist eine alte Kunst des Wahrsagens. Dieses Hellsehen von Ereignissen wird auch Kartomantie oder Chartomantik genannt. Seine erste Aufmerksamkeit gewann es im europäischen Raum im 15. Jahrhundert durch die allseits bekannten Jahrmärkte, erst im 17. Jahrhundert geriet dieser Art zu Wahrsagen durch Okkultisten endgültig ins Gespräch der breiten Masse. In der heutigen Zeit findet man das Kartenlegen nicht mehr oft auf solchen Veranstaltungen, die größte Aufmerksamkeit bekommt es nun durch das Fernsehen.
Diese Art Hellsehen zu können, wird wie das Wort Kartenlegen schon sagt, mit Karten durchgeführt. Die Wahrsager besitzen für ihre Vorhersagen von der Zukunft, der Liebe oder jeglichen anderen Dingen bestimmte Karten, auf die sie sich spezialisieren. Dies können ganz normale Skat-Karten sein, aber auch Kipper-, Engels-Karten und viele mehr. Eines der bekanntesten Kartensets, sind die Tarot-Karten, die oft auch im Handel zum Selbstversuch angeboten werden. Das Hellsehen wird dann mit der Wahl bestimmter Legemuster ermöglicht. Die Positionen der Karten bestimmen ihre Bedeutung, ein sehr bekanntes, kleines Legemuster, ist das von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Das Wahrsagen mit Hilfe des Kartenlegen wirklich funktioniert, konnte bis heute nicht bewiesen werden. In den meisten Fällen bringt es nur hohe Kosten, ohne eine wirkliche Antwort zu bekommen. Grade im Fernsehen ist klar ersichtlich, wie viele Vertreter des Hellsehens sich mit Fragen an Antworten heran tasten und schließlich vage Zeiträume angeben oder eher psychologisch Antworten zusammenbasteln. Neben der Gefahr betrogen zu werden, ergibt sich aber in der heutigen Zeit noch ein ganz anderes Problem. Entscheidungs- und willensschwache Menschen die diese Dienste in Anspruch nehmen, geraten schnell in eine Abhängigkeit. Mit der Gewissheit alle Antworten bekommen zu können, legen sie ihr Leben in die Vorhersagen der Karten und geben es völlig auf die Zukunft selbst zu bestimmen. Neben diesem Verlust, kann die Abhängigkeit bis in die Schuldenfalle führen, denn ob Telefon, Fernsehen oder private Sitzung, Kartenlegen gibt es nicht umsonst.
Wer Interesse hat, der kann diese Art des Wahrsagens ohne Bedenken einmal testen, doch das man noch immer sein Leben selbst bestimmt, darf dabei nicht aus den Augen verloren werden.
Tags: Hellsehen, Kartenlegen, Kunst
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